Laut La Gazzetta dello Sport steckt die AC Florenz nach nur drei Spieltagen der neuen Serie-A-Saison bereits in einer ernsten Krise. Das Team erlitt drei Niederlagen nacheinander zum Saisonstart, verlor gegen die AS Rom, Frosinone und den FC Turin, kassierte insgesamt 9 Tore in drei Spieltagen und erzielte nur 1 Tor – sowohl Offensive als auch Defensive funktionieren überhaupt nicht. Obwohl die Heimfans von den Rängen einen Trainerwechsel forderten, plant der Verein derzeit nicht, Trainer Grosso zu entlassen, und Grosso selbst hat klar erklärt, dass er nicht freiwillig zurücktreten wird.

Lage des Teams: Seit zwei Spielzeiten in Folge in der Abstiegszone
Der schlechte Start in diese Saison ist kein Zufall: Die Viola hatte bereits in der letzten Saison zu kämpfen und entging dem Abstieg erst am vorletzten Spieltag. Jede Saison verfolgt das Team ehrgeizige Ziele, nur um dann wiederholt in der unteren Tabellenhälfte zu landen – eine Diskrepanz, die bei den Fans große Frustration ausgelöst hat. Nach der Niederlage gegen den FC Turin gingen die Spieler gezielt zu den Fans, um sich zu entschuldigen. Die mildeste Reaktion der Fans war der Gesang „Wir verdienen mehr", während andere forderten, dass das Team Kampfgeist und Leidenschaft zeigt. Das gesamte Team steht unter enormem Druck.
Haltung des Vereins: Trainerwechsel verschieben, dem Trainer Vertrauen geben
Trotz öffentlicher Empörung und starker Fanproteste blieb die Vereinsführung ruhig und tätigte keine überstürzte Entscheidung über einen Trainerwechsel. Sportdirektor Paratici, der Grosso persönlich ernannt hatte, hat sich öffentlich weder unterstützend noch verteidigend geäußert, und der Verein hat ein klares internes Signal gesendet: Der Trainer wird nicht sofort gewechselt, und Grosso erhält mehr Zeit, um Fehler zu korrigieren. Die Geschäftsleitung und das Team sind der Ansicht, dass ein voreiliger Trainerwechsel die Krise nur verschärfen würde. Der einzige Weg nach vorne ist volle Konzentration und der Kampf um Siege.
Frist für die Zukunft: Drei entscheidende Spiele bestimmen über die Trainerposition, Länderspielpause als finales Datum
Grossos Position als Trainer ist nicht gesichert. Der Verein hat ihm ein klares finales Zeitfenster zur Rettung seiner Position gegeben. Aufgrund des dichten Spielplans mit Spielen alle drei Tage wird es kurzfristig keine Veränderungen in der Trainerfrage geben. Das endgültige Schicksal wird während der Länderspielpause entschieden.
Zuvor muss Grosso das Team durch drei entscheidende Spiele führen, die direkt über seinen Verbleib entscheiden:
1. Auswärtsspiel in der Serie A gegen SSC Venezia
2. Coppa-Italia-Spiel gegen Pisa (15. September)
3. Heimspiel in der Serie A gegen SSC Neapel
Nach diesen drei Spielen wird der Verein bei ausbleibenden Verbesserungen und anhaltendem Abwärtstrend während der Länderspielpause offiziell den Trainerwechsel einleiten. Kurz gesagt: Die nächsten drei Spiele werden über Grossos Zukunft entscheiden.
Übersetzt von KI.
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