Lautaro und Huijsen lieferten sich laut Gazzetta dello Sport die vielleicht intensivste Auseinandersetzung beim Champions-League-Sieg von Real Madrid gegen Inter Mailand im Bernabéu. In der 79. Minute wären die beiden beinahe handgreiflich geworden und erhielten schließlich jeweils eine gelbe Karte. Nach dem Spiel umarmten sich die beiden jedoch und schlossen Frieden, wodurch der Konflikt beigelegt wurde.

Lautaro zu Huijsen: Teamkollegen mussten eingreifen
Dies geschah etwas mehr als zehn Minuten vor Spielende. Nach einem Zweikampf ging Lautaro auf Huijsen zu und zeigte mit dem Finger auf ihn. Als sich der Argentinier zum Gehen wandte, stieß ihn der 2005 geborene Verteidiger von hinten. Der Kapitän von Inter Mailand drehte sich sofort wieder zu Huijsen um, woraufhin seine Teamkollegen eingreifen mussten. Bellingham zog den Spanier schließlich weg. Schiedsrichter Oliver entschied: eine gelbe Karte für jeden von ihnen.
Umarmung nach dem Spiel löst Missverständnis auf
Dies war lediglich ein Konflikt, der aus der hitzigen Atmosphäre auf dem Spielfeld entstand. Nach dem Schlusspfiff zeigten sowohl Lautaro als auch Huijsen Reife: Sie kamen zusammen und umarmten sich, womit ihre Rivalität auf dem Spielfeld beendet war. Dennoch entfachte diese Szene Diskussionen unter Fans auf den Tribünen und in den sozialen Medien.
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