Der Präsident des italienischen Fußballverbands, Gabriele Gravina, trat kürzlich im italienischen Fernsehen auf und sprach ausführlich über den Weg der italienischen Nationalmannschaft zur Wiederauferstehung, naturalisierte Talente und die operativen Prinzipien des Verbandes. Er stellte klar, dass sich die Azzurri nicht damit begnügen dürfen, sich lediglich für die FIFA-Weltmeisterschaft zu qualifizieren, sondern sich auf den langfristigen Wiederaufbau der Wettbewerbsfähigkeit konzentrieren müssen.

Gravina blickte zunächst auf die Probleme der italienischen Nationalmannschaft bei FIFA-Weltmeisterschaften zurück: „Seit unserem Sieg über Frankreich im Finale der FIFA-Weltmeisterschaft 2006 haben wir es nie wieder über die Gruppenphase hinausgeschafft. Der italienische Fußball kann die Qualifikation für die FIFA-Weltmeisterschaft absolut nicht zu seinem einzigen Ziel machen und nach Erfüllung der Mindestaufgabe einfach aufhören." Er betonte, dass der italienische Fußball, um in die Weltspitze zurückzukehren, ein langfristiges Entwicklungssystem aufbauen muss, das sich hauptsächlich auf junge Spieler stützt und den Generationswechsel ermöglicht.
Zum jüngsten Thema der erfolgreichen Einbürgerung des Cagliari-Mittelfeldpielers Alessandro Romano und seiner Entscheidung, für Italien zu spielen, bestätigte Gravina dies und offenbarte die dahintersteckenden Bemühungen. „Romanos endgültige Entscheidung, sich für Italien zu entscheiden, war untrennbar mit der kontinuierlichen Unterstützung und den Bemühungen von Ranieri und Mancini verbunden." Gleichzeitig kündigte er an, dass der Verband die Talentauswahl systematisch vorantreibt und derzeit mehrere junge Spieler mit doppelter Staatsbürgerschaft für eine Naturalisierung und Vertretung Italiens berücksichtigt, wobei die entsprechende Rekrutierungsarbeit stetig voranschreitet.
Zum Thema der Wiederbelebung des italienischen Fußballs erklärte Gravina, dass die vorrangige Aufgabe darin bestehe, das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Azzurri wiederherzustellen. „Wir müssen eine wettbewerbsfähige Nationalmannschaft mit neuem Gesicht aufbauen, vergangene Niederlagen überwinden und das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückgewinnen. Fußballspiele sind voller Überraschungen, aber wir dürfen nie zulassen, dass eine unerwartete Niederlage zu einem weiteren schmerzhaften Ausscheiden führt."
Abschließend sprach Gravina mit offener und pragmatischer Haltung über den ungeschriebenen professionellen Verhaltenskodex für den Präsidenten des Fußballverbandes: „Es gibt eine ungeschriebene Regel im Fußball, und ich weiß nicht, ob sie absolut vernünftig ist, aber alle früheren Verbandspräsidenten haben sich daran gehalten – die FIFA-Weltmeisterschaft-Qualifikation ist das absolute Minimum. Wenn selbst dieses grundlegende Ziel nicht erreicht werden kann, sollte ich die etablierten Regeln meiner Vorgänger akzeptieren." Diese Aussage unterstreicht auch die feste Entschlossenheit des italienischen Fußballverbandes, um die FIFA-Weltmeisterschaft zu kämpfen und die frühere Größe zurückzugewinnen.
Übersetzt von KI.
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