Laut den französischen Medienberichten der Journalisten Santi Aouna und Hanif Ben Berkane wird Aguerd die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2026 verpassen. Diese Entscheidung wurde gemeinsam vom Spieler und dem Trainerstab der marokkanischen Nationalmannschaft getroffen.

Zuvor hatte Marokko bereits entschieden, Abde nicht einzuberufen und Sbaï stattdessen in den Kader aufzunehmen. Aguerd-Rückzug in den letzten Stunden sorgte auch unter marokkanischen Fans für Aufmerksamkeit.
Dem Bericht zufolge hatte der Innenverteidiger von Olympique Marseille zunächst an Trainingseinheiten mit der marokkanischen Mannschaft teilgenommen und der Trainerstab hoffte, ihn bei der WM einzusetzen. Allerdings konnte Aguerd seine Adduktorenverletzung nicht vollständig auskurieren. Er war die ganze Saison über von dieser Verletzung beeinträchtigt und unterzog sich sogar einer Operation in der Hoffnung auf vollständige Genesung.
Trainer Walid Ben Sbaïa war sich bewusst, dass Aguerd für die WM nicht zu 100 Prozent fit sein würde. Beide Parteien einigten sich vorher darauf: Sollte Aguerd nicht die körperliche Verfassung erreichen, um gegen Brasilien konkurrenzfähig zu sein, würde er nicht an der WM teilnehmen.
Da Aguerd während der WM-Vorbereitung weder in offiziellen Spielen eingesetzt werden konnte noch spieltagsreif war, beschlossen alle Beteiligten, ihn aus dem Turnier zurückzuziehen und Sbaï zu reaktivieren.
Dem Bericht zufolge wollte auch Aguerd selbst kein Risiko eingehen. Er fürchtete ein Wiederauftreten seiner Verletzung und war der Ansicht, keinen Platz im WM-Kader einnehmen zu sollte, wenn er nicht seine beste Leistung abrufen könnte.
Angesichts der bevorstehenden neuen Saison und wichtiger Spiele für die marokkanische Nationalmannschaft entschied sich der Verteidiger letztendlich, seiner Gesundheit Priorität zu geben. Er hofft, die wiederkehrenden Verletzungsprobleme, die ihn im vergangenen Jahr plagten, vollständig zu überwinden.
Übersetzt von KI.
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