Im Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft 2026 besiegte Gastgeber Mexiko Südafrika mit 2:0. Nach dem Spiel äußerte MagentaTV-Experte und ehemaliger FC-Liverpool-Trainer Klopp deutliche Kritik an den Leistungen beider Teams.

Zur Roten Karte des mexikanischen Spielers César Montes fand Klopp deutliche Worte: „Diese Szene war sinnbildlich für das gesamte Spiel. Beide Mannschaften waren taktisch katastrophal und haben unterirdisch gespielt. Können Sie sich das vorstellen? Sie spielen 11 gegen 9 und kassieren trotzdem einen Konter?"
Besonders hart kritisierte er Südafrika: „Südafrika hat es das ganze Spiel über nicht geschafft, diese Spielemotion zu finden – diese Emotion, die einen packt und aggressiv hält. Und immer wenn sie versucht haben, die Intensität zu erhöhen und mehr Aggressivität zu zeigen, waren sie einen Schritt zu langsam, was entweder zu einer Gelben Karte oder zu leichten Durchspielern durch die Pässe des Gegners führte."
In seiner detaillierten Analyse stellte der ehemalige FC-Liverpool-Trainer fest: „Man muss im richtigen Moment in den Zweikampf gehen. Dafür muss man aber auch viel kompakter sein, als es beide Mannschaften heute Abend waren. Der Abstand zwischen dem herausrückenden Spieler und dem nächsten Spieler, der defensiv einsteigen könnte, war immer zu groß – das führte zu dem Spiel, das wir heute gesehen haben."
Klopp war der Meinung, dass Mexiko letztendlich von den Fehlern des Gegners profitierte. Ohne das entscheidende Foul und den anschließenden Platzverweis von Yaya Sissole hätte Mexiko deutlich größere Probleme bekommen. Sein Fazit war daher nüchtern: Trotz der drei Punkte für Mexiko hatte das Spiel keinen taktischen Wert und bot keine wertvollen neuen Erkenntnisse.
Übersetzt von KI.
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