Laut Sport bleibt Alvarez Flicks Top-Ziel für Verstärkungen in der Offensive, doch die Transferverhandlungen stocken seit mehreren Wochen. Inzwischen bereitet sich der FC Barcelona auch darauf vor, eine formelle Beschwerde von Atlético Madrid zu behandeln, und plant, seine Verteidigung einzureichen.

Alvarez ist immer noch Flicks bevorzugte Wahl für eine Stürmerverpflichtung, aber seine Zukunft bleibt ungewiss. Atlético Madrid hat eine feste Haltung eingenommen und seit Beginn der Verhandlungen keine nennenswerten Zugeständnisse gemacht. Der FC Barcelona hatte gehofft, den Deal vor August abzuschließen, um zu vermeiden, dass die Transfer-Saga die Saisonvorbereitung beeinträchtigt. Bis heute wurde jedoch keine Einigung erzielt, und niemand innerhalb des Vereins kann bestätigen, ob dieser Deal, der seit Wochen ins Stocken geraten ist, letztendlich abgeschlossen wird.
Während der Weltmeisterschaft gaben Alvarez' öffentliche Äußerungen den Fans des FC Barcelona einen Hoffnungsschimmer. Der Stürmer drückte klar seinen Wunsch aus, einen neuen Schritt in seiner Karriere zu machen und seine wichtigen persönlichen Ziele zu erreichen. In der Zwischenzeit hat Atlético Madrid offiziell eine Beschwerde bezüglich der Situation eingereicht, was die Angelegenheit weiter verkompliziert. Daraufhin informierte der spanische Fußballverband den FC Barcelona, dass ein spezielles disziplinarisches Untersuchungsverfahren eingeleitet worden sei.
Atlético ist der Ansicht, dass der FC Barcelona Kontakt zu einem Spieler aufgenommen hat, dessen Vertrag bis 2030 gültig ist, und hat die entsprechenden Informationen den Behörden übermittelt. Derzeit bereitet der FC Barcelona seine formelle Verteidigung vor, um seine Position zu behaupten, und überwacht weiterhin den Fortschritt des Deals. Vereinsinsider glauben, dass die Beschwerde von Atlético keine wesentlichen Auswirkungen haben wird, und betonen, dass der Spieler selbst offen seinen Wunsch nach einem Umgebungswechsel geäußert hat.
In der Cadena SER Sendung El Larguero analysierte der Journalist Ramón Besa die Situation. Er wies darauf hin, dass die internen Ziele des FC Barcelona für Neuverpflichtungen sehr klar seien.
Besa erklärte: „Alvarez ist eine vom Trainer gewünschte Verpflichtung, und die Vereinsführung stimmt dieser Wahl voll und ganz zu. Wenn dieser Transfer letztendlich nicht zustande kommt, wird der FC Barcelona möglicherweise keinen weiteren Stürmer verpflichten, da andere Optionen auf dem aktuellen Markt nicht so gut sind wie er.“
Besa sprach auch über die Position von Atlético Madrid und bemerkte, dass die Auswirkungen dieses Problems nicht nur den FC Barcelona betreffen.
Er sagte: „Wenn Julian nicht im Team bleiben möchte, wird auch Atlético Probleme bekommen. Nach meinen Informationen möchte er nicht in die Premier League zurückkehren, und weder er noch seine Familie wollen nach England zurückkehren, daher ist diese Situation auch für Atlético nicht einfach zu handhaben.“
Übersetzt von KI.
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