Laut La Gazzetta dello Sport hat Brentford ein Angebot von 40 Millionen Euro für Aleksandar Stankovic gemacht, das Inter Mailand jedoch abgelehnt hat.

Der Sohn von Dejan Stankovic hatte eine ausgezeichnete Saison beim Club Brügge, gewann den Ligatitel und wurde zum besten jungen Spieler der belgischen Pro League ernannt, was die Aufmerksamkeit ausländischer Vereine auf sich zog. Kürzlich, an einem heißen Sommertag, erhielt Inter ein formelles schriftliches Angebot von Brentford über 40 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler mit der Rückennummer 5. Inter und der Spieler selbst (und seine Familie) lehnten das Angebot jedoch einstimmig ab, wobei die Haltung aller einheitlich war – „Nein, danke.“

Unter Trainer Chivus Fünferkette spielt Stankovic als Ersatz für Calhanoglu. Wenn Calhanoglu verletzungsbedingt oder aus taktischen Gründen ausfällt, ist er die bereite und zuverlässige Lösung für das Team. Für Chivu ist es entscheidend, jederzeit einen qualifizierten Ersatzspieler zur Verfügung zu haben, und dieser serbische Shootingstar, der Inter Anfang dieses Sommers erneut verpflichtet hat, erfüllt diese Anforderung. In der letzten Saison wechselten sich Zielinski, Mkhitaryan und Barella auf der zentralen Mittelfeldposition ab, und jetzt hat sich Stankovic einen Platz gesichert und hofft zu bleiben. Der Verein und der Trainerstab haben absolutes Vertrauen in ihn, weshalb sie nicht zögerten, dem englischen Angebot „Nein“ zu sagen. Der Verein hat diesen Shootingstar fest verpflichtet. Natürlich wird Inter auch andere Angebote anhören – das ist ihre konsequente Haltung gegenüber jedem Spieler –, aber zu diesem Zeitpunkt haben sie nicht die Absicht, diesen „Star-Spross“ zu verkaufen. Der Transfermarkt ist jedoch immer voller Variablen...

Im Mittelfeld steht Curtis Jones, den Chivu sehr bewundert, immer noch auf Inters Transferliste. Doch wenn der FC Liverpool-Mittelfeldspieler jetzt käme, stünde er einem überbesetzten Mittelfeld gegenüber. Daher würde ein Abgang eines Mittelfeldspielers seine Ankunft erleichtern, sowohl aus wirtschaftlichen Gründen als auch wegen der Kaderzuteilung. Reicht der Verkauf von Frattesi aus? Alles bleibt abzuwarten. Tatsächlich wäre Jones' Weg nach Mailand glatter, wenn Stankovic gehen würde. Aber wie bereits erwähnt, ist es für Aleksandar schwierig, die Nerazzurri diesen Sommer zu verlassen, so dass Inter auch in einer Sackgasse steckt.

In der Abwehr wartet Inter. Idealerweise könnte eine Verpflichtung dem Team zwei starke Verstärkungen bringen, die zusammen 86 Champions-League-Einsätze und 25 Vereins- und Nationalmannschaftstrophäen vorweisen können. Inter ist auf halbem Weg bei der Verpflichtung von Stones, und wenn sie auch den ehemaligen Weltmeister und aktuellen Ersatz-Innenverteidiger der argentinischen Nationalmannschaft, Cristian Romero, verpflichten könnten, wäre die Operation abgeschlossen. Vorstand Marotta und Sportdirektor Ausilio haben mit Tottenham Hotspur kommuniziert und sich auf die Ablösesumme des Argentiniers geeinigt. Ist der Weg geebnet? Nicht ganz, denn nach der Einigung mit Tottenham Hotspur ist noch keine Einigung mit dem Spieler selbst erzielt worden. Dies ist keine Frage der Spielerbereitschaft, sondern des Gehalts. Der ehemalige Tottenham Hotspur-Kapitän fordert ein Jahresgehalt von 7 Millionen Euro. Berücksichtigt man, dass mit Benjamin Pavard auch ein Spieler auf derselben Position mit einem Jahresgehalt von 5 Millionen Euro vorhanden ist, wird die Nachhaltigkeit der Gehaltsstruktur komplex. Daher wartet Inter – einerseits, ob die Bedingungen für den Verkauf des französischen Verteidigers reif sind, und andererseits, in der Hoffnung, dass der Argentinier seine Gehaltsforderungen angemessen senken kann.

Übersetzt von KI.

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