Laut Goal.com bezeichnete Trabzonspor-Präsident Ertuğrul die Verpflichtung von Salah als „Genialstreich“ und Wendepunkt in den Plänen des Teams.

In einem Exklusivinterview mit TRT SPOR enthüllte er den Hintergrund der Verpflichtung von Salah: „Als wir erfuhren, dass Beşiktaş mit ihm verhandelte, legten wir aus Respekt eine Pause ein. Wir griffen erst ein, nachdem diese Verhandlungen gescheitert waren; der gesamte Prozess dauerte 5 bis 6 Tage. Natürlich muss man, wenn man Salah verpflichten möchte, den Preis zahlen, aber Geld allein hätte ihn nicht hierher bringen können.“

Er fügte hinzu: „Salahs Ankunft brachte den Menschen in Trabzon wertvolle Hilfe. Uns hatte immer ein Starspieler gefehlt; dieser Transfer war klug, und wir hoffen, in Zukunft ähnliche Stars anziehen zu können.“

Bezüglich des uruguayischen Stürmers Darwin Núñez, der mit dem Verein in Verbindung gebracht wurde, sagte er: „Er ist ein guter Spieler und ein Spieler, den unser Trainer mag. Es wurde noch keine Einigung erzielt, und die Verhandlungen laufen noch.“

Er sprach auch über die einzigartigen Herausforderungen der Arbeit in der Stadt: „Trabzon ist eine schwierige Stadt, und der Charakter ihrer Bewohner ist etwas anders; die Stadt lässt jeden die Emotionen, Reaktionen und die Nähe der Einheimischen spüren. Diese Aufgabe ist hart, aber die Belohnungen sind extrem hoch.“

Der Vereinspräsident schloss mit deutlichen Worten zur finanziellen Situation: „Letztes Jahr erreichten unsere Einnahmen aus Spielerverkäufen 119 Millionen Euro; ich habe immer noch Spieler, die zu einem noch höheren Preis verkauft werden können. Die Schulden unserer Konkurrenten liegen zwischen 30 und 35 Milliarden Euro, während unsere Schulden auf nur 1 Milliarde Euro reduziert wurden. Deshalb habe ich das Recht, Geld für Spieler auszugeben.“

Übersetzt von KI.

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