Mika Götzes Berater, Niels De Jonge, enthüllte Details hinter den Kulissen des Transfers des belgischen Nachwuchsstars zu Paris Saint-Germain und bemerkte, dass Barcelona und Bayern München damals ebenfalls an ihm interessiert waren.

Paris Saint-Germain gab die Verpflichtung von Götze am vergangenen Samstag offiziell bekannt. Er wechselte von Ajax Amsterdam und unterschrieb einen Vertrag bis 2031.
De Jonge erklärte in einem Interview mit der niederländischen Zeitung „De Telegraaf": „Paris Saint-Germain hat Mika frühzeitig erkannt. Es ist keine Überraschung, dass große Vereine wie Ajax damals und jetzt Paris Saint-Germain ernsthaftes Interesse zeigten, und genau das ist passiert."
De Jonge erwähnte explizit den Einfluss von Paris-Saint-Germain-Trainer Luis Enrique bei der endgültigen Entscheidung und sagte: „Das Gespräch war von Anfang an herzlich und humorvoll, aber natürlich ging es auch um ernsthafte und wettbewerbsorientierte Aspekte."
Er fuhr fort: „Enrique mag vielseitige Spieler, solche, die sich auf verschiedenen Positionen auf dem Feld bewegen, Raum finden und Überraschungen schaffen können."
Er fügte hinzu: „Paris machte Mika klar, dass ihr Interesse sehr ernst war. Sie präsentierten einen klaren sportlichen Plan, und wichtige Persönlichkeiten innerhalb des Vereins waren persönlich involviert."
De Jonge erinnerte seinen Spieler jedoch auch daran: „Er muss dort bei Null anfangen. Aber Mika muss beweisen, dass er einen Stammplatz verdient. Bei einem Verein wie Paris Saint-Germain gibt es nichts umsonst, auch wenn es sich um einen Transfer im Wert von etwa 55 Millionen Euro handelt."
Übersetzt von KI.
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