Nach französischen Medienberichten von Footmercato hat OSC Lille das Angebot von Atlético Madrid über 40 Millionen Euro abgelehnt und sich geweigert, Fernández-Pardo gehen zu lassen.

Der Boykott eines Aufwärmspiels durch OSC Lilles Stürmer Fernández-Pardo hat die Aufmerksamkeit des Vereins erregt.
„Matías kann spielen, aber er will nicht; es gibt kein körperliches Problem", sagte Trainer David Ancelotti nach dem 1:1-Unentschieden von OSC Lille gegen Everton in einem Aufwärmspiel und bezog sich dabei auf Matías Fernández-Pardo. Diese Aussage machte die Spannungen zwischen dem 21-jährigen Stürmer und OSC Lille deutlich. Der Grund ist einfach: Seit Beginn dieses Sommers ist der ehemalige Spieler von KAA Gent bestrebt, Nordfrankreich zu verlassen.
Der 1,88 Meter große Rechtsfuß etablierte sich in der letzten Saison bei OSC Lille und zieht nun die Aufmerksamkeit mehrerer europäischer Top-Vereine auf sich, wobei Atlético Madrid als erster aktiv wurde, wie bereits berichtet. Trotz des Wechselwunsches des in Brüssel geborenen Spielers hat OSC Lille andere Pläne: Der Verein will dieses Talent behalten und hat eine Ablösesumme von 70 Millionen Euro festgesetzt.
„Wann ein Spieler geht, entscheidet nicht der Spieler selbst. Der Vertrag ist vorhanden, und Entscheidungen können nicht einseitig getroffen werden. Wir sind diesbezüglich sehr gelassen", betonte Olivier Létang, Präsident von OSC Lille, über den Spieler, dessen Vertrag bis Juni 2029 läuft. Diese standfeste Haltung hat sich offensichtlich nicht geändert.
Neuesten Informationen zufolge hatte Fernández-Pardo ein Treffen mit der Geschäftsleitung beantragt, doch das Ergebnis ließ keinen Raum für Verhandlungen. Während Ayoub Bouaddi, der diesen Sommer von Manchester City umworben wurde, vom Verein freigegeben wurde, beabsichtigt OSC Lille nicht, Fernández-Pardo gehen zu lassen. Der belgische Nationalspieler, der bereits 5 Länderspiele absolviert hat, ist für die Zukunft des Clubs eingeplant.
OSC Lille hofft, den Spieler mit der Nummer 7 zu halten, da er ihn als Kern der offensiven Spielweise des Teams ansieht. Obwohl der Spieler selbst bessere Perspektiven sucht und Atlético Madrid über 40 Millionen Euro angeboten hat, bleibt OSC Lille standhaft und fordert, dass der Spieler zur Disziplin zurückkehrt. Diese Haltung könnte sich jedoch ändern, sobald die Geschäftsleitung ein wirklich unwiderstehliches Angebot erhält; vorerst ist diese Situation jedoch noch lange nicht absehbar.
Übersetzt von KI.
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