Laut TuttoMercatoWeb ist der Wechsel von Malick Fofana zur AS Rom ins Stocken geraten, weil Olympique Lyon noch Qualifikationsspiele für die Champions League bestreiten muss und der geforderte Preis für den Spieler hoch ist.

Die AS Rom hat seit einiger Zeit eine Einigung mit dem Berater des Spielers erzielt, aber das reicht nicht aus, um Olympique Lyon davon zu überzeugen, den belgischen Spieler leicht ziehen zu lassen.
Zuvor hatte Olympique Lyon erklärt, dass sie Fofanas Zukunft nach dem Rückspiel der dritten Champions-League-Qualifikationsrunde am 26. August besprechen wollten.
Nun hat Olympique Lyon eine klare Forderung gestellt: Fofana wird nur gehen, wenn die Ablösesumme mindestens 35 Millionen Euro beträgt.
Für die Führung der AS Rom ist dieser Preis zu hoch. Schließlich hat die AS Rom in diesem Sommer bereits über 120 Millionen Euro in neue Spieler investiert, während sie nur 15 Millionen Euro aus Spielerverkäufen eingenommen hat.
Derzeit gibt es für die AS Rom zwei Lösungen, um Fofana zu verpflichten.
Der erste Weg ist, Olympique Lyon davon zu überzeugen, einem Leihgeschäft zuzustimmen, etwa mit einer Kaufoption, die nach Erfüllung bestimmter Bedingungen automatisch zu einer obligatorischen Kaufklausel wird.
Der zweite Weg ist, einen wichtigen Spieler aus dem Kader zu verkaufen, um Bargeld zu erhalten und die Mittel dann in den 2005 geborenen Flügelspieler zu reinvestieren.
In diesem Szenario ist Matías Soulé der wahrscheinlichste Kandidat für einen Abgang. Bisher hat jedoch kein Team ein konkretes Angebot für den argentinischen Spieler gemacht.
Sollte keine dieser beiden Lösungen realisiert werden, könnte die AS Rom ihre Offensivverstärkungen in diesem Sommer einstellen und nur Morata verpflichten. Ein solches Ergebnis würde Trainer De Rossi sicherlich nicht zufriedenstellen.
Übersetzt von KI.
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