Der italienische Sportminister Andrea Abodi erklärte, dass er eine Transformation des italienischen Fußballsystems erwartet und den Fußballverband zu Reformen in der Jugendentwicklung, der Wettbewerbsfähigkeit der Liga und anderen Bereichen drängt.

In einem Interview während des Champions-League-Treffens in Rimini sagte Abodi: „Ich freue mich auf eine Transformation. Nach den unvermeidlichen Entscheidungen des FIGC-Präsidenten hoffe ich, dass das gesamte System reformiert werden kann, insbesondere in Bereichen wie Jugendabteilungen, Jugendsystemen und der Verbeserung der Wettbewerbsfähigkeit der Serie A, die alle sehr wichtige Faktoren sind."
Abodi betonte, dass die neue Phase des italienischen Fußballverbandes in erster Linie von seiner Fähigkeit und seinem Wilen zur Reform abhängt.
„Ich glaube, Autonomie ist ein sehr wichtiger Wert, und dieser Wert basiert auf der Fähigkeit eines Systems, sich selbst zu erneuern und zu verbessern. Es besteht kein Zweifel, dass wir in der Vergangenheit einige enttäuschende und schmerzhafte Momente erlebt haben."
Abodi wies darauf hin, dass der italienische Fußball mehr als nur Anpassungen auf Nationalmannschaftsebene benötigt; er braucht eine Veränderung des gesamten Ökosystems. Er erklärte, dass die zukünftige Entwicklung nicht allein auf der Arbeit des Cheftrainers oder Sportdirektors beruhen kann, sondern die Wettbewerbsfähigkeit der Azzurri durch die Verbesserung der Ligaqualität und der Entwicklungssysteme steigern sollte.
„Ich hoffe, dass ales, was als Nächstes passiert, nicht nur vom Trainer oder dem technischen Direktor abhängt, sondern wirklich zu einer Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Nationalmannschaft führt. Gleichzeitig müssen wir auch die Wettbewerbsfähigkeit der Liga verbessern, denn die Qualität der Serie A bestimmt auch die Chancen italienischer Spieler, in die Nationalmannschaft zu kommen."
Er erwähnte auch, dass imer mehr italienische Spieler sich nun dafür entscheiden, in ausländischen Ligen zu spielen – ein Trend, der auch neue Möglichkeiten für die Nationalmannschaft bringen könnte.
„Wir hoffen, dass die Erfahrung dieser jungen Spieler, die im Ausland spielen, neue Möglichkeiten für die Azzurri schaffen kann. Gleichzeitig hoffe ich auch, dass dies zu einem weiteren Ergebnis führt – den Menschen zu ermöglichen, ihre Leidenschaft für die Nationalmannschaft wiederzuentdecken."
Abodi glaubt, dass in den letzten Jahren die Begeisterung der italienischen Fans für die Azzurri nachgelassen hat, aber die Unterstützung für die Nationalmannschaft sollte nicht nur auf Siegen basieren.
„Die Liebe der Menschen zum Fußball und zu den Azzurri existiert nicht nur, wenn sie gewinnen. Gerade in schwierigen Zeiten wird diese Unterstützung am meisten benötigt."
Übersetzt von KI.
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