Laut Han June, einem südkoreanischen Journalisten des ausländischen Medienunternehmens football-asian, betrachtete der FC Chelsea Kim Min-jae während des Sommertransferfensters als sein Hauptziel für die Abwehr.

Exklusiven Berichten desselben Medienunternehmens zufolge versuchte der FC Chelsea in diesem Sommer, Kim Min-jae, den defensiven Eckpfeiler des FC Bayern München, zu verpflichten – ein ehrgeiziges, aber letztendlich erfolgloses Unterfangen. Unter der neuen taktischen Führung von Xabi Alonso identifizierten die Blues den südkoreanischen Nationalspieler als ihre höchste Priorität für die Abwehr. Nach Kim Min-jaes klarer Absage musste der FC Chelsea jedoch einen Notfallplan aktivieren und verpflichtete schließlich Maxence Lacroix, um seine Defensive zu verstärken.
Xabi Alonso, der Kim Min-jaes Dominanz während seiner Zeit in der Bundesliga hautnah miterlebt hatte, wollte den kommandierenden Innenverteidiger zum Eckpfeiler des neuen Dreierketten-Systems an der Stamford Bridge machen. Die Vereinsführung des FC Chelsea unter Todd Boehly zeigte auch kontinuierliches strategisches Interesse am asiatischen Markt, weshalb Kim Min-jae ideal passte – sowohl auf dem Platz als auch für die Marketingstrategie des Clubs. Trotz der ernsthaften Bemühungen des FC Chelsea blieben persönliche Gründe und der Karriereplan des Spielers unüberwindbare Hindernisse. Erst nach Kim Min-jaes Absage beschleunigte der FC Chelsea seine Bemühungen um Lacroix – der, obwohl talentiert, die zweite Wahl auf der Sommertransferliste war.
Der FC Chelsea war nicht der einzige Premier-League-Club, der ein „Nein" erhielt. Jüngste Berichte deutscher Medien (insbesondere der Tageszeitung) bestätigen, dass auch der FC Arsenal, Manchester United, Aston Villa und Nottingham Forest Anfragen gestellt hatten.
Weitere Berichte enthüllten die genauen Gründe für die gescheiterten Bemühungen dieser Premier-League-Clubs. Der FC Arsenal hatte geplant, Kim Min-jae mit William Saliba zu kombinieren, um ein starkes Innenverteidigerduo zu bilden und den anspruchsvollen Spielplan an zwei Fronten sowie das anhaltende Interesse von Real Madrid an Saliba zu bewältigen. Nach Kim Min-jaes Absage verpflichteten die Gunners Ezri Konsa von Aston Villa. Manchester United benötigte dringend einen erfahrenen Verteidiger aufgrund der Verletzung von Matthijs de Ligt und der bevorstehenden Vertragsabläufe von Harry Maguire und Lisandro Martínez. Der finanzielle Druck durch Stadionrenovierungen und hohe Ausgaben in anderen Positionen machte es Manchester United jedoch unmöglich, ein wettbewerbsfähiges Angebot zu unterbreiten. Aston Villa, die einen Ersatz für Konsa suchten, konnten überhaupt nicht mithalten.
Kim Min-jaes Entscheidung, die Premier League abzulehnen, lässt sich auf drei klare Faktoren zurückführen:
Überlegenes Gehaltspaket: Kim Min-jae verdient derzeit ein Jahresgehalt von 15 Millionen Euro (ungefähr 24,1 Milliarden koreanische Won) beim FC Bayern München, was ihn fest unter den Top-Zehn-Verdienern des Clubs platziert. Premier-League-Interessenten wären nicht in der Lage, dieses Spitzengehalt zu erreichen, ohne ihre eigenen Gehaltsstrukturen zu gefährden.
Taktischer Komfort und Spielergesundheit: Kim Min-jae ist mit dem Leben in Deutschland und seiner vertieften Beziehung zu Trainer Vincent Kompany sehr zufrieden. Die Teilnahme an einem Rotationssystem mit Dayot Upamecano und Jonathan Tah ermöglicht es ihm, seine körperliche Verfassung zu schonen und die schwere Ermüdung zu vermeiden, die er in der Vergangenheit erlebt hat. Noch wichtiger ist, dass die Bundesliga eine lange Winterpause hat – ein starker Gegensatz zum intensiven Premier-League-Spielplan –, was für ihn entscheidend ist, um seine Fitness vor dem Asien-Cup 2027 aufrechtzuerhalten.
Unvollendete Ziele: Kim Min-jae bleibt entschlossen, mit dem FC Bayern München die Champions League zu gewinnen. Seine jüngste 90-minütige Leistung beim 2:1-Sieg des FC Bayern gegen Borussia Dortmund im DFL-Supercup unterstreicht seine zentrale Rolle im Team.
Obwohl ein Transfer in diesem Sommer ausgeschlossen wurde, könnten sich die Umstände in Zukunft ändern. Mit seinem Vertrag bis 2028 könnte der Sommer 2027 ein ideales Transferfenster sein, falls der FC Bayern die Ablösesumme senken würde – was gleichzeitig die Tür für lukrative Angebote von saudischen Clubs oder erneutes Interesse aus der Premier League öffnen könnte. Vorerst bleibt Kim Min-jae eine unerschütterliche Präsenz in München.
Übersetzt von KI.
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