Laut Sport hat der FC Barcelona im Sommer durch Spielerverkäufe und Gehaltsanpassungen seinen finanziellen Spielraum vergrößert. Die aktuelle Obergrenze für "Financial Fair Play" ist auf etwa 69,5 Millionen Euro gestiegen.

Der FC Barcelona verfügt in den letzten Tagen des Sommer-Transferfensters über mehr Spielraum als in den Vorjahren. Derzeit stehen dem Verein etwa 69,5 Millionen Euro an Financial-Fair-Play-Spielraum zur Verfügung – genug, um vor Schließung des Fensters weitere Transfers zu tätigen.
Nach dieser Berechnung startete der FC Barcelona den Sommer mit etwa 65 Millionen Euro verfügbarem Spielraum und fügte dann etwa 120 Millionen Euro hinzu, wodurch sich der Gesamtbetrag für das Sommer-Transferfenster auf 185 Millionen Euro belief. Da der Verein seitdem etwa 114,5 Millionen Euro ausgegeben hat, verbleiben noch etwa 69,5 Millionen Euro.
Verkäufe von Héctor Fort und Nico González
Die neuesten Einnahmen stammen aus zwei Transfers. Der erste ist der Wechsel von Héctor Fort, ein Geschäft, das in den kommenden Stunden voraussichtlich für 8 Millionen Euro abgeschlossen wird.
Der zweite ist die Ausbildungsentschädigung für Nico González' Transfer zu Newcastle United. Der FC Barcelona erhält 4 Prozent dieser Ablösesumme – etwa 2,4 Millionen Euro – die bereits eingegangen sind.
Die bedeutendsten Veränderungen stammen jedoch nicht aus diesen beiden Transaktionen.
Die wichtigsten Anpassungen betreffen die Berechnung der Kosteneinsparungen durch Spielerverkäufe.
Bislang berechnete der FC Barcelona Gehaltsersparnisse nur als die nach einem Spielerverkauf nicht mehr gezahlten Löhne. Allerdings werden die jährlichen Abschreibungen der Spielertransfergebühren auch als Ausgaben in den Teamkosten berücksichtigt.
Daher sollten die Kosteneinsparungen durch einen Spielerverkauf zwei Komponenten umfassen: das Gehalt und die jährliche Abschreibung.

Der Artikel verwendet Ferran Torres als Beispiel: Bei einer angenommenen Ablösesumme von 50 Millionen Euro und ausstehenden Abschreibungen von 10 Millionen Euro beträgt der buchhalterische Gewinn 40 Millionen Euro. Der Spielerverkauf gibt zudem sein Gehalt sowie die 10 Millionen Euro Abschreibungskosten für das verbleibende Vertragsjahr frei.
Diese Anpassung erhöht den zuvor berechneten verfügbaren Spielraum um etwa 10 Millionen Euro.
Spielraum für eine Abwehrverpflichtung
Dies ist entscheidend für die Transferplanung des Vereins. Nach dieser Berechnung hat der FC Barcelona bereits ausreichend Spielraum, um eine Abwehrverpflichtung im Wert von fast 40 Millionen Euro zu tätigen, und wird möglicherweise nicht einmal den ursprünglich für einen Stürmer reservierten Gesamtbetrag aufbrauchen.
Diese Situation könnte sich noch verbessern.
Falls der neue Sponsoringvertrag des FC Barcelona mit EgyptAir noch nicht im Budget enthalten war, könnte er zusätzliche 4 Millionen Euro Spielraum generieren. Es ist jedoch derzeit unklar, ob der Verein diese Einnahmen bereits einkalkuliert hat, daher werden sie vorerst nicht in die Berechnung einbezogen.

Casados Abgang könnte den Spielraum weiter erhöhen
Die Situation von Marc Casadó bleibt offen. Sollte dieser Mittelfeldspieler verkauft werden, hätte dies eine erhebliche finanzielle Auswirkung, da er ein Eigengewächs ist und fast die gesamte Ablösesumme als Gewinn verbucht werden kann.
Nach Casadós möglichem Abgang könnte der FC Barcelona zusätzlich 25 bis 30 Millionen Euro an Financial-Fair-Play-Spielraum gewinnen.
Der FC Barcelona ist zudem zur 1:1-Regel zurückgekehrt, was bedeutsam ist, da der Verein seinen freigewordenen Spielraum vollständig reinvestieren kann.
Übersetzt von KI.
Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com
巴塞罗那
全部评论