Nach Nürnbergs 4:1-Sieg über Bielefeld und der Entscheidung von Stürmer Muharem Zimmar, zu bleiben, gab Sportdirektor Joti Chatzialexiou BILD ein Interview.

Eintracht Frankfurt zieht Berichten zufolge Nürnbergs Sportdirektor Joti Chatzialexiou als Nachfolger von Markus Krösche in Betracht. Trotz des massiven Transfermarktgewinns von Eintracht Frankfurt (191 Millionen Euro in fünf Jahren) sah sich der Sportdirektor in letzter Zeit wiederholt Kritik ausgesetzt, da er unerlaubt kroatische Immobilien erworben haben soll. Darüber hinaus soll er Meinungsverschiedenheiten mit dem zurückkehrenden Trainer Adi Hütter bezüglich der zukünftigen Ausrichtung des Vereins haben.

Kein Kontakt zu Eintracht Frankfurt
Nun hat sich Chatzialexiou zu den Gerüchten um Eintracht Frankfurt geäußert. In einem Interview mit BILD sagte er: „Natürlich ist es eine Anerkennung meiner Arbeit, auf der Auswahlliste zu stehen, aber ich habe keinen Kontakt zu Eintracht Frankfurt."
Chatzialexiou ist seit 2024 bei Nürnberg und hat die Wettbewerbsfähigkeit des Vereins wiederhergestellt. Aus diesem Grund hat er kürzlich seinen Vertrag verlängert. Insbesondere in dieser Saison startete der Verein mit drei Siegen in Folge und scheint endlich wieder an vergangene Erfolge anknüpfen zu können und vielleicht sogar vom Aufstieg in die Bundesliga zu träumen. All dies ist Chatzialexiou zu verdanken, und er hofft offensichtlich, die Früchte seiner Arbeit in Nürnberg genießen zu können.
Übersetzt von KI.
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