Das Interview von Antonio Giraudo mit der Corriere della Sera heute Morgen stieß auf großes Interesse, was nicht verwunderlich ist, da der ehemalige Juventus-Manager in den letzten 20 Jahren öffentlich geschwiegen hat. Dieses Schweigen geht auf die Zeit nach dem Calciopoli-Skandal von 2006 zurück, der zur Beendigung seiner Position und Karriere bei Juventus Turin führte.

Rückkehr ins Stadion
Während des Gesprächs wurde Giraudo gefragt, ob und wann er ins Juventus-Stadion zurückkehren würde. Er verriet, dass er tatsächlich einmal zurückgekehrt war, aber aus einem ganz bestimmten Grund: „Ich wollte nie zurückkehren, mit einer Ausnahme, weil mein Sohn drei Tickets für mich, meine Frau und meinen Enkel auf der Tribüne gekauft hatte. Sobald ich erkannt wurde, konnte ich das Stadion überhaupt nicht mehr verlassen; es gab überall Fotos, Selfies und Rufe." Auf die Frage nach der Möglichkeit einer erneuten Rückkehr fügte er hinzu: „Nur wenn Herr Elkann mich einlädt."
Apropos Elkann, Giraudo lobte in einem anderen Teil des Interviews auch dessen Ansatz zur Zusammenstellung des Juventus-Kaders für 2026/27: „Die Voraussetzungen sind jetzt gegeben, um es wieder zu schaffen. Carnevali und Masara? John Elkann hat es endlich richtig gemacht! Mit dem richtigen Management hat Juventus Turin alles, was es zum Sieg braucht."
Übersetzt von KI.
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