Eintracht Frankfurts Sportdirektor Markus Krösche hat sich kürzlich zu den Kontroversen um seine Zukunft geäußert. Er erklärte, dass es trotz der turbulenten letzten Wochen nie einen Bruch zwischen ihm und dem Aufsichtsrat des Vereins gegeben habe.

Krösche sagte DAZN in einem Interview vor dem Spiel gegen Augsburg: „Es war eine turbulente Zeit, und dieses Sommertransferfenster war nicht einfach. Aber am Ende haben wir unsere Ziele gut erreicht.“
Zu den Spekulationen über seine Zukunft sagte Krösche: „Für mich ist immer wichtig, was die Beteiligten sagen. Es gab nie einen Bruch zwischen Aufsichtsrat und mir. Natürlich kann ich andere Dinge nicht kontrollieren. Die Beteiligten haben deutlich gemacht, dass es hier keinen Raum für Diskussionen gibt, und tatsächlich hat auch keine Diskussion stattgefunden. Das ist es, was für mich am wichtigsten ist.“
Jüngste Berichte deuteten darauf hin, dass Krösche Eintracht Frankfurt in Zukunft verlassen könnte; sein Vertrag läuft derzeit bis 2028. Krösche hat jedoch zuvor öffentlich seine Bereitschaft bekundet, weiterhin im Verein zu arbeiten, und die Gespräche über seine Zukunft dauern an.
Zudem gab es Spekulationen, dass Krösche und Cheftrainer Hütter ein angespanntes Verhältnis hätten. Hütter dementierte dies explizit: „Unsere Zusammenarbeit ist sehr, sehr normal. In einem Transferfenster kommen und gehen viele Spieler, der Trainer hat seine eigenen Vorstellungen, und Markus hat sicherlich seine eigenen Vorstellungen. Aber wenn uns jemand vorwirft, ein schlechtes Verhältnis zu haben, muss ich dem ausdrücklich widersprechen; das stimmt einfach nicht.“
Hütter betonte, dass beide Parteien eine gute Kommunikation pflegten und ihr Ziel sei, gemeinsam ein konkurrenzfähiges Team aufzubauen.
Übersetzt von KI.
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