Laut talkSPORT enthüllte Tim Vickery, dass Estêvão unter Xabi Alonso möglicherweise als rechter Außenverteidiger spielen könnte.

Estêvão spielte in seiner beeindruckenden Debütsaison beim FC Chelsea hauptsächlich als rechter Flügelspieler und erzielte 8 Tore mit 4 Vorlagen.

In Alonsos 3-4-3-System ist die rechte Flügelposition jedoch quasi sicher von Cole Palmer besetzt, der ein garantierter Stammspieler ist.

Palmers Präsenz hat Estêvão auf die Bank verdrängt. Der brasilianische Spieler wurde in allen drei bisherigen Premier-League-Spielen des FC Chelsea als Ersatzspieler eingesetzt.

Sein letzter Einsatz war ein 9-minütiger Joker-Einsatz bei der 1:2-Niederlage des FC Chelsea gegen Arsenal. Gegen Ende des Spiels hätte sein brillanter Schuss das Emirates Stadium beinahe zum Verstummen gebracht, doch David Raya lenkte den Ball über die Latte.

War es bereits schwierig, einen Startplatz von Palmer zurückzuerobern, so erschwert die Sommerverpflichtung von Morgan Rogers für 117 Millionen Pfund durch den FC Chelsea Estêvãos Suche nach Spielzeit zusätzlich.

Da seine bevorzugte Position blockiert ist, könnte Estêvão gezwungen sein, sich an eine völlig ungewohnte Rolle anzupassen.

Tim Vickery erklärt, warum Estêvão unter Xabi Alonso eine neue Position spielen könnte

Vickery sagte in einer Sendung: „Man fragt sich, wo er in Xabi Alonsos taktische Ideen passt."

„Letzte Woche gab es Bedenken in seinem Umfeld, dass er als rechter Außenverteidiger spielen müsste."

„Er will nicht als rechter Außenverteidiger spielen. Das widerspricht völlig dem, was er tun möchte."

Ein weiteres Problem für Estêvão ist, dass seine Lieblingsposition in Alonsos System nicht existiert.

Der 19-Jährige möchte als offensives Mittelfeld spielen, aber Alonsos System verwendet zwei zentrale Mittelfeldspieler, was wenig Raum für einen reinen Offensivspieler im Mittelfeld lässt.

Zu Estêvãos Unglück war der FC Chelsea ursprünglich bereit, dem jungen Spieler auf seiner bevorzugten Position freie Hand zu geben.

Vickery erklärte: „Vergessen Sie nicht, als er zum FC Chelsea kam, sagte sein Berater, dass sie den FC Chelsea gewählt hätten, weil der FC Chelsea mehr als jedes andere Team bereit war, ihn als offensives Mittelfeld spielen zu lassen."

„Er will zentral spielen, nicht unbedingt immer auf den Flügel beschränkt."

„Es ist ein seltsames Versprechen für einen Verein, denn der Trainer ist derjenige, der letztendlich entscheidet, und wir hatten seitdem mehrere Trainer."

Übersetzt von KI.

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