Italiens FA-Präsident Malagò sagte, der Registrierungsfall sei keine Gesetzeslücke, sondern lediglich eine Auslegungsfrage, und es sei seltsam, dass er nur für Einzelpersonen gelte.

Malagò sagte während des „Event Congress": „Der Registrierungsfall? Das ist unglaublich. Es ist keine Gesetzeslücke, sondern nur eine Auslegungsfrage, und es ist seltsam, dass es nur für Einzelpersonen gilt."
Auf die Frage, ob er all das erwartet hätte, antwortete Malagò: „Ehrlich gesagt hätte ich mit ein oder zwei oder drei solchen Dingen rechnen können, aber ich hatte nicht erwartet, dass die Probleme jemals aufhören würden. Es ist gewissermaßen eine emotionale Fixation, aber das ist Teil des Lebens. Ich bin jetzt sehr gelassen."
Malagò sagte auch: „Wir waren es immer gewohnt, auf Schwierigkeiten zu treffen, aber diese zwei Monate haben auch wichtige und wunderbare Dinge gebracht. Ich habe Enthusiasmus und stilles Verständnis im technischen Team gesehen, und es gibt viel Zusammenarbeit zwischen Ranieri, Zola und Mancini. Jetzt müssen wir abwarten, was auf dem Platz passiert."
Auf die Frage, ob der aktuelle Vorfall das Bewerbungsdossier für die EURO 2032 beeinflussen würde, sagte Malagò: „Wenn ich nein sage, würde ich nicht die Wahrheit sagen; aber wenn ich ja sage, wäre ich auch falsch, denn ich sollte keine Angst schüren."
Übersetzt von KI.
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