Laut Kicker gab FC Augsburg-Trainer Jess Thorup zu, dass er nach einem umstrittenen Tor absichtlich wütend reagierte, in der Hoffnung, dass der VAR das vorausgegangene Foul überprüfen würde.

FC Augsburg blieb nach der dritten Pokalrunde ungeschlagen. Etwa eine Stunde nach Spielbeginn gegen Leverkusen lenkte FC Augsburg-Spieler Fabian Giefer den Schuss von Ibrahim Maza ins eigene Tor, worauf Torhüter Finn Dahmen machtlos war, womit der Spielstand für Leverkusen scheinbar auf 2:2 ausgeglichen wurde. Thorup protestierte sofort lautstark an der Seitenlinie und beschwerte sich bei Schiedsrichter Daniel Siebert.
Bevor der vorherige Eckball ausgeführt wurde, stieß Leverkusens Spieler Jarell Quansah den FC Augsburg-Spieler Hannes Behrens zu Boden, woraufhin Leverkusen eine Reihe von Chancen kreierte, wobei Maza den Ball schließlich ins Netz beförderte. Thorup erklärte in einem Interview: „Von außerhalb des Spielfelds konnte man sehen, dass Hannes Behrens zu Boden gestoßen wurde." Der Schiedsrichter griff zunächst nicht ein, und Thorup gab auch zu, dass seine wütende Reaktion teilweise theatralisch war.
Zum VAR sagte Thorup: „Manchmal muss man ein bisschen Theater machen, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Weil das Foul vor dem Eckball passierte, wäre es möglich gewesen, dass niemand es sich angesehen hätte." Siebert zeigte Thorup für seinen Protest die Gelbe Karte, ging dann zur Seitenlinie, um das Spiel nach einem VAR-Alarm zu überprüfen, und annullierte das Tor. Thorup hielt diese Entscheidung für „absolut korrekt".
Auf die Frage, ob er absichtlich gehandelt habe, antwortete Thorup: „Ja, manchmal muss man etwas sagen, das gehört zum Spiel dazu." Er sagte auch: „Ich denke, der Schiedsrichter hätte es ohnehin überprüft. Wenn jedoch etwas nicht stimmt, muss man es gelegentlich äußern."
Übersetzt von KI.
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