Nach Berichten von Cadena SER haben der spanische Fußballverband (RFEF) und Nationaltrainer Luis de la Fuente eine grundsätzliche Einigung über eine Vertragsverlängerung bis zur Weltmeisterschaft 2030 erzielt. Die Vereinbarung bedarf noch der Genehmigung durch den RFEF-Verwaltungsrat, bevor sie offiziell bekannt gegeben werden kann.

Laut Onda Cero schreiten die Verhandlungen zwischen de la Fuente und dem RFEF zügig voran. Beide Seiten sind daran interessiert, die Angelegenheit schnellstmöglich abzuschließen. Der RFEF beabsichtigt, die Vertragsverlängerung vor den vier Spielen der kommenden Länderspielpause bekannt zu geben. Das erste Spiel findet am Samstag, den 14. September, gegen England im Wembley-Stadion statt.
Berichten zufolge könnte die offizielle Bekanntgabe sogar noch vor Freitag erfolgen, da de la Fuente dann seine erste Pressekonferenz seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft abhält und die erste Kaderaufstellung nach dem Turnier präsentiert.
Die spanische Nationalmannschaft kommt am Dienstag, den 10. September, zusammen, um sich auf vier Nations-League-Spiele in elf Tagen vorzubereiten. Der RFEF hofft, dass de la Fuentes Zukunft vor Beginn dieses Zyklus geklärt ist. Der aktuelle Vertrag des Nationaltrainers läuft bis zur EM 2028, Ergebnis seiner Vertragsverlängerung im Januar 2024.
Die neue Verlängerung wird die Zusammenarbeit bis zur Weltmeisterschaft 2030 fortsetzen – ein Zeitrahmen, der perfekt zu de la Fuentes ausgesprochener Ambition passt: Spanien bei der WM 2030 zu trainieren. Das Turnier wird gemeinsam von Spanien, Portugal und Marokko ausgerichtet. Bereits vor Spaniens zweitem Weltmeistertitel hatte de la Fuente öffentlich seinen Wunsch geäußert, die Mannschaft bei diesem Turnier zu führen; nach dem Sieg wurden seine Aussagen noch deutlicher.
de la Fuente hat erklärt, dass kein großes Vereinsangebot seine Entscheidung beeinflussen würde. Dies unterstreicht seinen Wunsch, bei der Nationalmannschaft zu bleiben: „Das einzige Angebot, das ich annehmen möchte, ist, bei meinem Zuhause zu bleiben – beim spanischen Fußballverband." Die Vertragsverlängerung erfolgt nur zwei Monate nach Spaniens zweitem Weltmeistertitel, ein Meilenstein in seiner beeindruckenden Karriere als Nationaltrainer, der auch international Anerkennung gefunden hat.
de la Fuente wurde für die Auszeichnung „Weltbester Trainer 2024" nominiert, nachdem er Spanien zum zweiten Weltmeistertitel geführt hatte. Zuvor führte er die Mannschaft zum Gewinn der Nations League 2023, holte ein Jahr später in Deutschland die EM-Trophäe 2024 und besiegte diesen Sommer Argentinien im WM-Finale – eine Triple-Crown aus Nationalmannschaftswettbewerben.
Seine langjährige Verbundenheit mit dem Verband bedeutet, dass de la Fuente das RFEF-System bestens kennt. Er kam 2013 zum RFEF und führte vor seiner Tätigkeit als Cheftrainer die U19-Nationalmannschaft zur UEFA-U19-Europameisterschaft 2015, die U21 zur UEFA-U21-Europameisterschaft 2019. Dazu kommen eine Goldmedaille bei den Mittelmeerspielen 2018 und eine Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Tokio. Im Dezember 2022 wurde er als Nachfolger von Luis Enrique zum Nationaltrainer ernannt. Seitdem hat er einen Erfolgszyklus aufgebaut und Spanien zur Nations League, zur EM und zur Weltmeisterschaft geführt.
In diesem Sommer hat er dem spanischen Team den zweiten Stern hinzugefügt. Der RFEF möchte sicherstellen, dass dieser erfolgreiche Kader zusammenbleibt. Der nächste Schritt ist die formelle Genehmigung durch den Verwaltungsrat. Diese Vertragsverlängerung schafft innerhalb des spanischen Fußballs Konsens: Der RFEF, die Spieler und die Fans sind sich alle einig, dass dieses Projekt fortgesetzt werden sollte. de la Fuente will bleiben, der RFEF will ihn halten, und die Erfolge sprechen für sich. Es bleiben nur noch die formalen Schritte. Wenn alles gut läuft, wird de la Fuente Spanien auch bei der Heimat-Weltmeisterschaft 2030 trainieren.
Übersetzt von KI.
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