Laut TuttoMercatoWeb erörterte die Versammlung der Serie A Themen wie den Austragungsort des italienischen Supercups in dieser Saison und die TV-Rechte im Ausland. Der Austragungsort des Finales zwischen Inter Mailand und Lazio Rom ist noch nicht festgelegt.

Die Serie A hielt eine Sitzung ab, die zu keiner endgültigen Entscheidung führte. Ursprünglich war ein Treffen mit Sportminister Andrea Abodi geplant, das jedoch nicht stattfand. Daher stammen neue Informationen aus Mailand hauptsächlich von einigen potenziellen Alternativen.

Etwa drei Monate vor dem Spiel ist der Austragungsort des italienischen Supercup-Finales zwischen Inter Mailand und Lazio Rom noch ungeklärt. Streng genommen fällt dieses Thema nicht in die Zuständigkeit der Ligaversammlung, sondern des Ligarats. Alle Parteien warten derzeit ab, und Angebote von Veranstaltungsorten im Ausland werden in den kommenden Tagen erwartet.

Fest steht, dass das Spiel nicht in Saudi-Arabien stattfindet, was längst klar ist. In den letzten Tagen hat sich auch die Idee, das Spiel in Marokko auszutragen, abgekühlt. Weitere potenzielle Standorte im Ausland sind in Betrachtung, einschließlich der Vereinigten Staaten. Sobald konkrete Angebote vorliegen, wird die Liga diese bewerten. Andernfalls sollte das Spiel gemäß den Regeln im Heimstadion des Ligameisters, dem San Siro, ausgetragen werden.

Bei dem Treffen wurde auch die Möglichkeit erörtert, ein Medienunternehmen zur Verwaltung der TV-Rechte im Ausland zu gründen, wobei ein Minderheitsanteil von 10 bis 20 % anschließend an Fonds verkauft werden soll. Liga-CEO Luigi De Siervo informierte die Vereine über den Fortschritt, und Vertreter von JP Morgan, die als Berater bei dieser Verhandlung fungieren, nahmen ebenfalls remote teil.

Potenzielle Investoren sind Bain, Oaktree Capital, Carlyle (in Partnerschaft mit Nextalia), General Atlantic, Avenue Capital, Partners Group, Blackstone, Bright Path, Clessidra und Fsi. Unter ihnen ist der Co-Vorsitzende von Bain, Stephen Pagliuca, ein Großaktionär von Atalanta Bergamo, und Oaktree Capital ist Eigentümer von Inter Mailand.

Entsprechende Angebote wurden den Vereinen noch nicht unterbreitet, da der Plan noch verfeinert wird. Alle Parteien werden bis Ende dieses Jahres detaillierte Untersuchungen durchführen und dann entscheiden, wie es weitergeht. Eine einfache Mehrheit ist erforderlich, das heißt mindestens 14 von 20 Vereinen müssen zustimmen; eine einstimmige Zustimmung ist nicht notwendig.

Übersetzt von KI.

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