Am 9. Juni berichteten schwedische Medien, dass der schwedische Nationalspieler Yasin Ayari beim Training in Dallas durch sein ungewöhnliches Outfit für Gesprächsstoff unter seinen Teamkollegen sorgte.

Beim Training im Toyota Stadium in Dallas herrschte eine extreme Hitzewelle.

Mit Temperaturen zwischen 34 und 36 Grad Celsius und hoher Luftfeuchtigkeit war das Trainieren extrem belastend.

Yasin Ayari trainierte mit der schwedischen Nationalmannschaft, die sich auf das anstehende Spiel gegen Tunesien vorbereitete. Während die meisten Spieler unterschiedliche Strategien verfolgten, um mit der Hitze umzugehen, fiel Ayari sofort auf: Seine Kleidungswahl sorgte für spöttische Kommentare bei seinen Teamkollegen.

Während die meisten in T-Shirts und Shorts trainierten, trug Ayari lange Hosen und ein langärmeliges Trainings-Oberteil – als einziger Spieler des Teams vollständig bedeckt.

Teamkollege Ken Sema erzählte lachend: „Ich fragte ihn, warum er sich so angezogen hat. Er sagte, ihm sei kalt." Er ergänzte: „Jeder hat seine eigene Art, mit heißem Wetter umzugehen. Das ist ziemlich ungewöhnlich, aber jeder hat seine Gewohnheiten."

„Das würde ich definitiv nicht tun!"

Der junge Spieler Elliott Stroud zeigte weniger Verständnis: „Das würde ich definitiv nicht tun! Ich bin sehr hitzeempfindlich; bereits 17 Grad und Sonne in Schweden fühlen sich für mich heiß an. Ich trage immer nur T-Shirt und Shorts."

Mittelfeldspieler Karlström konzentrierte sich eher auf die trainingstechnischen Herausforderungen: „Es ist wirklich heiß, besonders bei dieser Luftfeuchtigkeit – es fühlt sich völlig anders an. Nach intensiven Sprints braucht der Körper länger zur Erholung."

Auf die Frage, ob ihm Yasin Ayaris Outfit aufgefallen sei, antwortete er überrascht: „Wirklich? Mit langen Ärmeln und Hosen? Das würde ich sicherlich nicht tun."

Übersetzt von KI.