Nach Meldungen der La Gazzetta dello Sport wurde der argentinische Flügelspieler N. Gonzalez Inter Mailand empfohlen, wobei Juventus Turin nicht weniger als 27 Millionen Euro verlangt. Derzeit gab es noch keinen direkten Kontakt zwischen den beiden Vereinen.

Der Transferfokus von Inter Mailand lag stets auf der rechten Flanke, genauer gesagt auf einem echten Nachfolger für Dumfries. Moussa Diaby war zuvor auf der Transfer-Shortlist von Inter Mailand gestanden. Nun ist eine neue interne Serie A-Option auf der rechten Flanke aufgetaucht.
Tatsächlich wurde der argentinische Spieler von Juventus Turin, N. Gonzalez, Inter Mailand empfohlen. Er verbrachte nur eine Saison bei Juventus Turin und konnte niemanden überzeugen. Nachdem er letzte Saison an Atletico Madrid ausgeliehen war, hat er nun keine Lust, nach Turin zurückzukehren.
Der argentinische Flügelspieler genießt seinen Urlaub nach der Weltmeisterschaft, hat aber seinem Verein und Spalletti bereits klargemacht: Er will einen Tapetenwechsel und nicht an einen Ort zurückkehren, der aufgrund unerfüllter Erwartungen mit Buhrufen gefüllt ist. Er sagte, er sei "verletzt" gewesen, daher ist seine aktuelle erste Wahl immer noch die Rückkehr zu Atletico Madrid, wo er letzte Saison 24 Einsätze hatte und 5 Tore in La Liga erzielte. Simeone gab ihm Vertrauen und Spielzeit, und obwohl er mehrere Muskelverletzungen erlitt, fand er sich in Spanien wieder.
Die Verhandlungen zwischen Juventus Turin und Atletico Madrid haben bisher jedoch keine Fortschritte gemacht. Ende letzter Saison hätte Atletico Madrid ihn für 32 Millionen Euro kaufen können, verzichtete aber auf dieses Recht und unterbreitete dann ein niedrigeres neues Angebot. Juventus Turin antwortete: Der Argentinier ist nicht weniger als 27 Millionen Euro wert, was einen Transfer-Tauziehen auslöste. Speziell für diesen Deal könnten die beiden Seiten einen Kompromiss bei einem Preis von 25 Millionen Euro plus Boni finden. Oder es könnte ein Tauschgeschäft arrangiert werden. Juventus Turin ist sehr an Sørloth interessiert, aber Atletico Madrids Preisvorstellung für den norwegischen Stürmer liegt bei etwa 40 Millionen Euro, eine Lücke, die schwer zu überbrücken ist.
Die Pattsituation auf spanischer Seite hat stattdessen einen neuen Weg geschaffen: ihn zurück nach Italien zu Inter Mailand zu holen, auch wenn Gasperini ihn ebenfalls will. Daher wägen die Nerazzurri nun ernsthaft die Bewertung dieses Nationalmannschaftskameraden von Lautaro ab. Denn er kann, wie Diaby, einen Schub geben, den ein "gewöhnlicher" Wing-Back taktisch nicht bieten kann.
Somit ist ein weiterer Flügelspieler auf die Beobachtungsliste der Geschäftsführung von Inter Mailand gelangt, um den Fluch der rechten Flanke zu brechen. Derzeit gab es noch keinen direkten Kontakt zwischen den beiden Vereinen, aber dies hindert Inter Mailand nicht daran, dieses Szenario weiter zu planen. Spielertausch? Theoretisch hat Inter Mailand Frattesi, der Juventus Turins CEO sehr gut bekannt ist, aber vorerst ist dies nur eine Hypothese.
Was Saudi-Arabien betrifft, bleibt abzuwarten, ob Al-Ittihad bereit ist, Diaby gehen zu lassen – er hatte sich im Januar bereit erklärt, zu Inter Mailand zu wechseln, aber Al-Ittihad war standhaft und ließ ihn nicht frei; gleichzeitig, ob sie bereit sind, den überflüssigen Spieler Asllani, dessen Wert auf 10-12 Millionen Euro geschätzt wird, in den Deal einzubeziehen. Für Inter Mailand laufen verschiedene Überlegungen noch.
Übersetzt von KI.
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