Kürzlich enthüllte Romain Molina, ein Reporter von The Guardian, auf seinen persönlichen sozialen Medien den aktuellen Zustand des Technischen Zentrums des Fußballverbands von Dschibuti und kritisierte offen den lokalen Fußballverband wegen Missmanagements.

Molina veröffentlichte mehrere Fotos von heruntergekommenen Trainingseinrichtungen und schrieb: „So sieht das Technische Zentrum des Fußballverbands von Dschibuti heute aus, und das ist keineswegs eine Kleinigkeit."

Er wies darauf hin, dass der Fußballverband von Dschibuti über die Jahre erhebliche internationale Fußballhilfsgelder erhalten hat, die Einrichtungen aber weiterhin in einem so schlechten Zustand sind. „Allein zwischen 2016 und 2022 erhielt der Fußballverband von Dschibuti 11,4 Millionen US-Dollar über das FIFA-Forward-Programm und hat seitdem weitere Millionen an Unterstützung erhalten. Daher gibt es keinen Grund, die aktuelle Situation zu erklären."

Molina erklärte, dass nicht nur die Infrastruktur des Zentrums stark veraltet ist, sondern auch grundlegende Sicherheitsstandards nicht gewährleistet sind, was die persönliche Sicherheit von Personal und Spielern gefährden könnte.

Er ist auch der Meinung, dass die FIFA und die CAF nicht untätig bleiben können. „Keine offizielle Inspektion könnte solch offensichtliche Einrichtungsprobleme übersehen. Wenn diese Zustände andauern, müssen auch die zuständigen Leitungsgremien Verantwortung übernehmen."

In seiner Kritik richtete Molina auch den Blick auf Souleiman Waberi, den Präsidenten des Fußballverbands von Dschibuti. Er erklärte, dass Waberi die Bauarbeiten des Doudah-Youth-Academy-Projekts angepriesen habe, das Projekt aber tatsächlich erhebliche Verzögerungen erlitten habe und die endgültige Fertigstellung erheblich vom ursprünglichen Plan abweiche.

„Ein Infrastrukturprojekt mit Millionen von Dollar von der FIFA abzuschließen, kann nicht als große Leistung bezeichnet werden. Besorgniserregender ist die Frage, ob die tatsächliche Lieferung des Projekts den Investitionskosten entspricht. Hier gibt es viele Fragen, die untersucht werden müssen."

Molina stellte abschließend die Frage: „Wo sind die Millionen Dollar geblieben, die die FIFA zugewiesen hat? Werden die CAF, die FIFA und die Regierung von Dschibuti weiterhin zulassen, dass diese Situation, die die Sicherheit von Spielern und Personal gefährden könnte, fortbesteht?"

Er betonte, dass Fußballentwicklung nicht nur finanzielle Investitionen, sondern auch transparente Verwaltung und wirksame Aufsicht erfordert. Andernfalls kann keine Hilfe den Fortschritt des lokalen Fußballs wirklich fördern.

Übersetzt von KI.

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