Laut Mundo Deportivo weigerten sich zwei ukrainische Spieler von Girona, Tsygankov und Vanat, gegen CD Leganés zu spielen, was zu Unzufriedenheit im Verein, im Team und bei den Fans führte, wobei die Situation von Tsygankov besonders hervorstach.

Die Weigerung von Tsygankov und Vanat, am Spiel gegen CD Leganés teilzunehmen, führte zu Unzufriedenheit beim Verein, der Mannschaft und den Fans. Tsygankov war sogar nicht bereit, seine Spielkleidung anzuziehen, obwohl er in den Kader berufen worden war.
Für dieses Spiel berief Cheftrainer Quique Álvarez Tsygankov in den Kader, und nach dem ursprünglichen Plan hätte der ukrainische Flügelspieler auf der Bank sitzen und auf eine Gelegenheit warten sollen. Tsygankov weigerte sich jedoch, seine Spielkleidung anzuziehen und saß nicht auf der Bank. Nach dem Spiel bestätigte Álvarez die Situation: „Tsygankov war im Kader, aber er war nicht bereit, sich umzuziehen, aber ich habe nicht viel mehr zu sagen.“
Tsygankov hofft derzeit, Girona diesen Sommer zu verlassen, aber sein Vertrag ist noch gültig. Diese Aktion zog schnell Kritik von Fans auf sich, wobei viele der Meinung waren, dass ein Spieler, solange er noch Teil des Teams ist, zumindest angemessene Professionalität und Teamverantwortung wahren sollte. Gleichzeitig äußerten auch einige Fans von Vereinen, die angeblich an Tsygankov interessiert waren, negative Ansichten zu der Angelegenheit.
Tsygankov war jedoch nicht der einzige Spieler in einer ähnlichen Situation. In der zweiten Halbzeit des Spiels lag Girona zurück, und Álvarez bat Vanat, sich auf eine Einwechslung vorzubereiten, doch der ukrainische Stürmer weigerte sich ebenfalls zu spielen.
Im Vergleich zu Tsygankovs Situation war Vanats Entscheidung noch überraschender. Zuvor hatte er stets den Wunsch gezeigt, im Team zu bleiben, und galt als einer der wichtigen Angreifer Gironas bei deren Streben nach La Liga.

Die beiden Vorfälle führten in der Folge auch zu Reaktionen in der Umkleidekabine. Nach dem Spiel herrschte eine angespannte Atmosphäre innerhalb der Mannschaft, wobei einige Spieler Unzufriedenheit über die Handlungen der beiden äußerten und der Meinung waren, dass ein solches Verhalten nicht mit den Gesamtinteressen des Teams vereinbar sei. Insbesondere als der Trainerstab kontinuierlich Einheit und Engagement betonte, brachten die Handlungen der beiden zweifellos neue Probleme in die interne Dynamik des Teams.
Girona befasst sich derzeit intern mit diesen beiden Vorfällen und prüft mögliche Maßnahmen, die als Nächstes ergriffen werden könnten. Der Verein schließt disziplinarische Maßnahmen, einschließlich Geldstrafen für die beteiligten Spieler, nicht aus, aber es wurde noch keine endgültige Entscheidung getroffen.
Es ist erwähnenswert, dass Álvarez vor dem Spiel ausdrücklich erklärt hatte: „Ich brauche Spieler, die wirklich hierbleiben wollen und nur an Girona denken.“
Das Transferfenster ist noch offen, und die Zukunft von Spielern wie Tsygankov bleibt ungewiss, während das erste heikle Problem, auf das Girona in der neuen Saison gestoßen ist, anscheinend nicht vom Spielfeld kommt, sondern sich bereits in der Umkleidekabine ausgebreitet hat.
Übersetzt von KI.
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