Nach neuesten Berichten der Sky Deutschland RB Leipzig Korrespondenten Philipp Hinze, Patrick Berger und Marlon Irlbacher diskutiert RB Leipzig intern, ob sie ein Angebot für Saïd-Mara abgeben sollen.

Es wird berichtet, dass nach dem gescheiterten Versuch von Dortmund, Saïd-Mara zu verpflichten, die Führung von RB Leipzig diskutiert, ob sie 1. FC Köln ein substanzielles Angebot unterbreiten soll, da er innerhalb des Vereins hoch angesehen ist.
RB Leipzig bereitet einen Schritt vor, aber das aktuelle Problem ist die Ablösesumme. RB Leipzig hat zuvor noch nie mehr als 50 Millionen Euro für einen Spieler ausgegeben, mit der einzigen Ausnahme von Xavi Simons, der sechs Monate später für 60 Millionen Euro zu Tottenham wechselte.
Obwohl die Ablösesumme von Xavi Simons Bonusklauseln enthielt, wurden diese zusätzlichen Zahlungen kaum ausgelöst, da RB Leipzig und der niederländische Nationalspieler in der zweiten Saisonhälfte schlecht abschnitten und letztendlich die europäischen Wettbewerbe verpassten.
Die genaue Ablösesumme, die RB Leipzig für Saïd-Mara bieten wird, steht noch nicht fest, aber inklusive angemessener Boni wird der Gesamtpreis 50 Millionen Euro übersteigen. Dieses potenzielle Angebot wurde innerhalb des Vereins nicht einhellig gut aufgenommen, was zu Kontroversen führte, wobei einige Vorstandsmitglieder ihren Widerstand äußerten.
Finanzielle Risiken dürfen nicht ignoriert werden. Schließlich hatte RB Leipzig ursprünglich nicht die Absicht, eine so große Summe in einen einzigen Transfer zu investieren. Der Abgang von Jan-Diomandé (Gesamtwert 140 Millionen Euro) muss jedoch kompensiert werden.
Übersetzt von KI.
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