Nach der Niederlage gegen Atlético Madrid sagte FC Sevilla-Trainer Luis García, der Schiedsrichter habe seiner Mannschaft einen Elfmeter verwehrt.

Luis García nahm nach der 1:3-Niederlage gegen Atlético Madrid in der dritten Runde der La Liga an einer Pressekonferenz teil. Der FC Sevilla-Trainer war frustriert über das Ergebnis und räumte ein, wie sehr die gegnerischen Tore sein Team getroffen hatten: „Sehr, sehr, sehr, ihre Tore haben uns sehr wehgetan." Er betonte auch: „Es wird ein langer Weg, wir müssen weitermachen", um den Rest der Saison zu bestreiten.
Besonders energisch war er in seiner Bewertung der umstrittenen Entscheidung in der 82. Minute, als sein Team wegen eines Fouls von Hjelmand an Salas einen Elfmeter forderte. Als er auf dieses angebliche Foul angesprochen wurde, unterbrach er sofort und forderte eine klare Beurteilung: „Sagen Sie nicht ‚vielleicht', es war ein Elfmeter." Darüber hinaus forderte er eine öffentliche Erklärung: „Ich hoffe, das wird im Video des Schiedsrichters zu sehen sein, denn das war ein Elfmeter."

García betonte seine Unzufriedenheit mit den Schiedsrichterstandards und verglich diese Entscheidung mit früheren Kontroversen. Er sagte: „Wie die Leute von Athletic Bilbao vor ein paar Tagen sagten: Respekt ist Respekt. Sie sagten, es sei keine rote Karte gewesen, aber das war ein Elfmeter."
Der Transfermarkt war ein weiterer wichtiger Punkt in seiner Rede, insbesondere nach Osorios Abgang. Auf die Frage nach seinen Bedenken zur Kaderplanung antwortete der Trainer und erklärte, dass die Sportleitung bereits seine Position kenne: „Er weiß, was ich denke, das ist alles, man braucht nicht mehr zu sagen." Der Trainer war unzufrieden mit dem begrenzten Spielraum, den der Verein durch die Spielerverkäufe ließ.
Er erläuterte die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, mit denen der Verein bei der Verpflichtung neuer Spieler unter der Gehaltsobergrenze konfrontiert war. „Alle Transfers des Vereins haben uns viele Einschränkungen auferlegt, fast keinen Spielraum", sagte der Trainer und fügte hinzu: „Der eine bringt uns 8 Millionen Euro ein, der andere 6 Millionen Euro, und Osorios Transfer hat uns fast keinen Spielraum verschafft." Diese Situation schränkte die Fähigkeit des Teams, geeignete Ersatzspieler auf dem Transfermarkt zu finden, erheblich ein. Abschließend sagte Luis García: „Aus sportlicher Sicht wird es schwierig sein, einen Ersatz für Osorio zu finden", unabhängig davon, wie viele Einnahmen der Verein insgesamt erzielen kann. Obwohl sein Abgang die Planung des Teams erschwerte, dankte der Trainer dem Spieler: „Ich wünsche ihm alles Gute und sende ihm von hier aus eine Umarmung, viel Erfolg und alles Gute."
Übersetzt von KI.
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