Laut The Sun soll AFC-Bournemouth-Trainer Marco Rose in einem TV-Interview nach dem Spiel einen Slang-Ausdruck verwendet haben, was zu einer hitzigen Diskussion unter den Fans führte.

Roses Interview geriet Berichten zufolge etwas außer Kontrolle, nachdem AFC Bournemouth am Samstag 2:2 gegen Newcastle United unentschieden gespielt hatte.
Die Fans sind überzeugt, dass sich der Trainer in der Live-Übertragung von TNT Sports versprochen hat, da er offenbar auf einen Slang-Begriff anspielte.
Fans glauben, Rose sagte: „Wir müssen es zeigen, wir müssen darüber sprechen. Und wir müssen, wie wir in Deutschland sagen würden, den Finger in die Wunde legen." Rose lächelte dann wissend und deutete an, dass er den Ausdruck möglicherweise bewusst gewählt hatte.
Das Interview löste in den sozialen Medien eine hitzige Diskussion aus. Ein Fan kommentierte: „Er wusste genau, was er sagte." Ein anderer meinte: „Das war definitiv Absicht."
Rose hatte tatsächlich „Wunde" gesagt, was im Deutschen ein sensibles, aber wichtiges Thema beschreibt, wenn man etwas kritisiert.
Roses Team verspielte seine Führung im St. James' Park. Marcus Tavernier brachte Bournemouth in Führung, ehe Malick Thiaw ein Eigentor erzielte. Harvey Elliott verkürzte für Newcastle vor der Halbzeit, und Jacob Ramsey glich in der 88. Minute aus.
AFC Bournemouth ist zu Beginn der Premier-League-Saison 2024/25 weiterhin sieglos. Das Team verlor in der ersten Runde gegen Manchester City und spielte dann unentschieden gegen Everton. Rose wurde vor der Saison 2024/25 zum Trainer von AFC Bournemouth ernannt und ersetzte Andoni Iraola, der im Juli gegangen war.
Übersetzt von KI.
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