Laut sport1.de wurde Newcastles Sportdirektor Ross Wilson kürzlich zu den Sommertransferaktivitäten des Teams befragt.

Newcastle verkaufte Gordon diesen Sommer. Wie Wilson erklärte, sollte dies finanziellen Spielraum für weitere Neuverpflichtungen schaffen. Ein weiterer Spieler, Isak, wechselte auf Leihbasis zu Juventus Turin, und auch Tonali verließ das Team.
Gordons Transfer brachte Newcastle ungefähr 81 Millionen Euro ein, wobei potenzielle Bonuszahlungen die Summe auf 88 Millionen Euro erhöhen könnten. Wilson erklärte: „Wir mussten in diesem Transferfenster ein Geschäft wie das von Gordon abschließen, oder es hätte ein anderer Spieler sein können, aber es musste ein Geschäft von ähnlicher Größenordnung sein." Erst nach Bestätigung dieses Geschäfts konnte der Finanzplan des Clubs finalisiert werden.
Die Leihe von Isak ebnete den Weg für eine weitere Verpflichtung
Isak wechselte für eine Leihgebühr von ungefähr 4 Millionen Euro zu Juventus Turin. Wilson enthüllte, dass dieser Deal es Newcastle ermöglichte, Fernández-Pardo für rund 60 Millionen Euro zu verpflichten: „Der endgültige Deal für Fernández-Pardo war nur möglich, weil wir Isaks Deal abgeschlossen haben."
Durch diese Reihe von Operationen hat Newcastle die UEFA-Regeln zur Begrenzung der Squadkosten eingehalten, die die Ausgaben der Clubs für Gehälter und Transfers begrenzen. Newcastle war zuvor von der UEFA mit einer Geldstrafe von ca. 6 Millionen Euro wegen Verstoßes gegen diese Regeln belegt worden.
CFO Simon Capper erklärte, dass Newcastle derzeit konform sei, allerdings mit kleinem finanziellen Puffer: „Alle unsere Prognosen liegen innerhalb der Compliance, und selbst mit kleinen Abweichungen können wir immer noch konform bleiben."
Übersetzt von KI.
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