Laut Sport äußerte sich Spaniens Trainer de la Fuente zu den Ausschreitungen nach dem WM-Finale und erklärte, dass die entsprechenden Aktionen inakzeptabel seien.

De la Fuente war zu Gast in der Sendung „El Templo del Deporte". Der spanische Trainer, der seine Mannschaft im Juli zum WM-Sieg führte, schilderte detailliert alles, was sich während des WM-Finales gegen Argentinien ereignet hatte. Dieses Spiel war intensiv umkämpft, mit häufigen Fouls und vielen Aktionen auf dem Spielfeld, die an der Grenze zur Regelwidrigkeit lagen.

De la Fuente erklärte, dass sich die spanische Mannschaft trotz der hohen Intensität des Spiels überraschend stabil anfühlte. Er sagte: „Das gesamte Spiel lag unter unserer Kontrolle. Wir haben diesen Druck nie gespürt." De la Fuente erwähnte auch, dass Spanien bei besserer Chancennutzung eine „2:0- oder 3:0-Führung" hätte erzielen können, aber in einem engen Spiel „alles passieren kann, besonders gegen eine Mannschaft wie Argentinien."

De la Fuente bestätigte, dass der Trainerstab Argentiniens aggressive Spielweise antizipiert hatte. Das Spiel gegen Uruguay war ebenfalls sehr intensiv und gab der Mannschaft Erfahrung im Umgang mit dieser Art von Gegner. Eines der Prinzipien der spanischen Mannschaft war, sich nicht dem Rhythmus des Gegners anzupassen, da die Mannschaft dadurch ihre eigenen Vorteile verlieren würde.

De la Fuente sagte: „Wenn wir ihrem Rhythmus folgen, weichen wir von unseren eigenen Stärken ab. Das liegt nicht daran, dass wir nicht kämpfen wollen, sondern daran, dass wir beweisen wollen, dass wir immer unserem Stil treu bleiben."

De la Fuente betonte auch, dass Fußball ein harter Sport sei und jede Mannschaft ihre eigenen Methoden anwende. Er sagte: „Alles, was auf dem Feld passiert, ist normal. Ich habe in den 80er Jahren gespielt, und dieser aggressive Stil war damals üblich."

Bezüglich der Situation nach dem Spiel war de la Fuentes Aussage sehr deutlich. Er sagte: „Alles, was nach dem Spiel geschah, ist inakzeptabel. Das kann nicht toleriert werden."

De la Fuente erinnerte daran, dass dieses Finale das meistgesehene in der WM-Geschichte war, aber die bleibenden Bilder waren die der Ausschreitungen nach dem Spiel, einschließlich Protesten, Rangeleien und anderen Zwischenfällen. Er glaubt, dass diese Aktionen auf einer so wichtigen Bühne nicht wieder vorkommen sollten.

De la Fuente schloss mit den Worten, dass Spanien erfolgreich an seinem Stil festhielt, der starken Herausforderung des Gegners standhielt und ein Spiel kontrollierte, das einen anderen Ausgang hätte haben können. Seine schärfste Kritik richtete sich jedoch gegen das Chaos nach dem Schlusspfiff: „Das Bild ist wichtig, und was nach dem Spiel geschah, darf sich nicht wiederholen."

Übersetzt von KI.

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