Laut La Gazzetta dello Sport hat Lionel Messi im Alter von 39 Jahren beschlossen, aus der Nationalmannschaft zurückzutreten – ein lange erwarteter Moment, der nun Realität ist. Argentinien hat seinen Anführer verloren, denjenigen, der das Team zu seinem Höhepunkt geführt hat. Der Rücktritt des „Flohs" könnte weitreichende Konsequenzen haben.

Der Argentinische Fußballverband (AFA) befindet sich in einer angespannten Situation, da sein Präsident Claudio Tapia in Rechtsstreitigkeiten wegen Geldwäschevorwürfen verwickelt ist. Mehrere Medien berichten von ernsthaften finanziellen Problemen des AFA, die möglicherweise dazu führen könnten, dass Prämien für die Weltmeisterschaft 2026 nicht rechtzeitig an den Trainerstab und die Spieler ausgezahlt werden. Die argentinischen Medien widersprechen jedoch dieser Darstellung. Tyc Sports schrieb: „Prämien aus den Qualifikationsspielen zur Weltmeisterschaft werden 180 Tage nach Ende des Turniers ausgezahlt, eine sofortige Auszahlung ist daher nicht möglich."
La Gazzetta dello Sport behauptet hingegen, dass die Stimmung innerhalb des Argentinischen Fußballverbands angespannt ist und sogar „Chaos" herrsche. Der Argentinische Fußballverband hat gerade seine Gegner für die Länderspiele im September bekanntgegeben: Burkina Faso, Bolivien und Benin. Angesichts dieser schwächeren Gegner könnten wichtige Nationalspieler – Lautaro, Nicolás Otamendi, Ángel Di María, Julián Álvarez, Germán Pezzella und Alexis Mac Allister – geschont werden. Die Gründe sind die begrenzte Stärke der Gegner sowie die unklaren Prämienzahlungen und die ungewisse Ausrichtung nach Messis Rücktritt.
Neben Messis Rücktritt, der als Tatsache gilt, ist der Argentinische Fußballverband auch vorsichtig bezüglich Cheftrainer Lionel Scaloni, der bei den Spielern sehr beliebt ist. Scalonis Vertrag läuft im Dezember aus.
La Gazzetta dello Sport behauptet, Scaloni glaube, sein Zyklus sei beendet und er wolle unbedingt gehen. Die argentinischen Medien berichten jedoch, dass beide Seiten eine Vertragsverlängerung diskutieren. „Der Argentinische Fußballverband vertraut ihm und ist bereit, bis zur letzten Minute zu warten, um sicherzustellen, dass er diese erfolgreichste Mannschaft in der Geschichte der Nationalmannschaft weiterhin trainiert", schrieb Tyc Sports. Argentinien nach Messis Ära wird zweifellos voller Herausforderungen sein.
Übersetzt von KI.
Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com
Argentina
Messi
Inter Miami CF
All Comments