Lavezzi war zu Gast in Luca Tonis Podcast, wo er über seine Erfahrungen beim Verlassen der SSC Neapel und seinem Wechsel zu Paris Saint-Germain sprach und eine Geschichte hinter den Kulissen enthüllte, in die Inter Mailand involviert war.

Lavezzi erklärte: „Ich wusste, dass das mein letztes Spiel für die SSC Neapel sein würde. Mitte der Saison hatte ich bereits mit Präsident De Laurentiis gesprochen, und er akzeptierte meine Entscheidung, verkauft zu werden, wenn ein Verein bereit wäre, die Ausstiegsklausel zu zahlen. Dann kam Paris Saint-Germain, also bin ich dorthin gegangen."

„Inter Mailand bot mir 200.000 Euro weniger Gehalt"

Paris Saint-Germain war nicht Lavezzis einzige Option; Inter Mailand hatte zu dieser Zeit ebenfalls ein Angebot unterbreitet. Lavezzi enthüllte, dass Inter Mailands Gehaltsangebot 200.000 Euro unter dem von Paris Saint-Germain lag.

Lavezzi sagte: „Ich hätte auch zu Inter Mailand gehen können; sie boten mir 200.000 Euro weniger Gehalt. Ich spielte damals noch in der Serie A, aber um der SSC Neapel willen entschied ich mich, nach Paris zu gehen."

Aus Respekt vor den Fans der SSC Neapel

Lavezzi erklärte, dass seine Entscheidung nicht nur auf finanziellen oder sportlichen Überlegungen beruhte. Er betonte, dass er nach vielen Jahren bei der SSC Neapel nicht direkt zu einem anderen italienischen Klub wechseln wollte.

Lavezzi sagte: „Ich wollte die Liebe der Neapolitaner nicht verraten. Ich konnte all die Liebe, die mir die Neapolitaner entgegenbrachten, nicht enttäuschen. Bei der SSC Neapel war ich einer von ihnen, und im Ausland zu spielen war auch eine gute Sache für die Fans. Ich bin nicht zu einem anderen italienischen Klub gegangen, also habe ich sie nicht verraten. Es war die richtige Entscheidung. Die SSC Neapel zu verlassen war nicht einfach, und ich vermisse es auch heute noch."

Übersetzt von KI.

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