In der 4. Runde der Premier League zwischen dem FC Chelsea und Hull City kassierten die Londoner in der 34. Minute ein Tor nach einem Eckball. Die Positionierung des FC Chelsea bei dieser Eckenabwehr wurde hinterfragt.

Bei der Eckenverteidigung des FC Chelsea befanden sich zum Zeitpunkt der Eckenausführung durch Hull City neben Torhüter Emi Martínez nur 6 Feldspieler im Strafraum: 1 Spieler auf der Strafraumlinie, 3 Spieler am kurzen Pfosten, 1 Spieler in der Mitte und 1 Spieler am langen Pfosten. Palmer verteidigte die kurze Ecke außerhalb des Strafraums, und an der Strafraumgrenze befand sich kein Abwehrspieler.

Das Konzept dieser Eckenverteidigung war es, dass Chelsea durch die Positionierung seiner Offensivspieler die gegnerischen Angreifer bindet und beschäftigt, um Hull City davon abzuhalten, zu viele Spieler in den Strafraum zu bringen. Tatsächlich setzte Hull City nur vier Angreifer im Strafraum ein, wobei 1 Spieler an der Strafraumgrenze und 1 Spieler im 45-Grad-Winkel positioniert war.

Infolgedessen erzielte Pelumi, die Nummer 10 von Hull City, von der Strafraumgrenze aus mit einer Ablenkung das Tor. Dies zeigt, dass Chelsea Pelumi beim Schuss zu viel Platz ließ.

Übersetzt von KI.

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