In der 3. Runde der Bundesliga besiegte Borussia Dortmund Paderborn zu Hause mit 3:0. Felix Nmecha traf nach seiner Einwechslung zweimal, darunter mit einem spektakulären Fallrückzieher. Nach dem Spiel wurde Felix Nmecha von den Vereinsmedien interviewt und sprach über seine beiden Tore, die Kadertiefe des Teams und seinen Teamkollegen Fabio Silva.

Felix, aus deiner Perspektive – als du Fabio nach vorne stürmen sahst, wie er die Verteidiger hinter sich ließ und nur noch den Torwart vor sich hatte. Warst du in diesem Moment bereits voller Aufregung?

Ja. Er hat mir vor dem Spiel gesagt, dass er zu mir laufen würde, wenn er trifft. Er ist also ein Mann seines Wortes und hat sein Versprechen gehalten.

Was Fabio betrifft, so bin ich nicht der Typ Mensch, der einen Spieler nur nach Toren beurteilt. Schon letzte Saison hatte er meiner Meinung nach viele Momente, in denen er sehr gut gespielt hat. Natürlich werden die Leute immer verschiedene Diskussionen führen, aber ich denke, er hat getan, was er konnte. Wenn das Vertrauen zurückkehrt, wenn man Chancen bekommt und die Dinge reibungslos laufen, ist es wirklich wunderbar, eine solche Situation zu sehen.

Denn wir alle können sehen, dass er über exzellente Fähigkeiten und Talent verfügt. Ihn jetzt Tore schießen, schöne Spielzüge machen und so gut spielen zu sehen, ist wirklich erfreulich für das Team und eine wunderbare Sache. Ich freue mich darauf, weitere solche Leistungen von ihm zu sehen.

Die Bank hat heute tatsächlich hochwertige Spieler ins Spiel gebracht. Eines deiner Tore entstand aus einer Vorlage von Sabitzer, und ich erinnere mich, dass das andere von Beyer vorbereitet wurde. Das sagt wirklich viel aus, oder?

Ja. Ich denke, in einer Saison wie dieser, wenn man bedenkt, dass wir in so vielen Wettbewerben antreten, müssen wir alle bereit sein. Das Team muss rotieren, jeder wird seine Chance bekommen, und jeder muss seine Fähigkeiten zeigen, wenn er die Gelegenheit dazu bekommt.

Heute war ich an der Reihe. Auf der Bank zu sitzen ist sicherlich nie die ideale Situation, aber ich verstehe auch, warum das Team rotieren muss.

Und ich spüre immer noch das Vertrauen des Trainers in mich. Ich denke, das ist bei anderen Spielern genauso, was diese Rotation auch leichter akzeptieren lässt.

Übersetzt von KI.

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