Manchester United-Legende Rio Ferdinand kritisierte die VAR-Entscheidung im Manchester Derby und meinte, Lisandro Martinez hätte Erling Haaland decken sollen.

Nachdem Haalands Siegtor anerkannt wurde, nannte Ferdinand die VAR-Entscheidung „empörend". Der Linienrichter hob zunächst die Fahne wegen Abseits, und Manchester United dachte zunächst, Enzo Fernández hätte das Spiel beeinflusst.
Zunächst war unklar, warum das Tor anerkannt wurde, da Haaland abseits zu sein schien, als Gvardiol den Ball in den Strafraum spielte. Enzo Fernández schien ebenfalls in einer Abseitsposition zu stehen und versuchte, den Ball per Kopfball zu treffen.
Manchester United-Verteidiger Lisandro Martinez stand zwischen Enzo Fernández und Haaland, aber das Schiedsrichterteam entschied, dass der ehemalige Chelsea-Spieler zwar in einer Abseitsposition war, aber nicht aktiv ins Spiel eingegriffen hatte. Später wurde bestätigt, dass Duks ausgestreckter Fuß der entscheidende Faktor war, um Haaland in einer legalen Position zu halten.
Ferdinand kritisierte die VAR-Entscheidung in den sozialen Medien und meinte, Lisandro Martinez hätte den Spieler decken sollen, der dem Tor am nächsten stand – nämlich Haaland. Ferdinand schrieb: „Martinez muss den Spieler verteidigen, der dem Tor am nächsten ist, unabhängig davon, ob er denkt, dass dieser abseits steht oder nicht.
„Man muss blitzschnell eine Entscheidung treffen. Er ging, um Enzo Fernández zu verteidigen, der dann versuchte, den Ball zu spielen. VAR ist wirklich empörend! Jedenfalls hat Manchester United nach der Roten Karte gegen Manchester City immer noch nicht genug Torchancen kreiert."
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