Der FC Utrecht hat nach Vorfällen während des Heimspiels gegen Go Ahead Eagles 18 Personen lokale Stadionverbote auferlegt. Der Verein gab an, dass die Personen hauptsächlich anhand von Überwachungsaufnahmen identifiziert wurden und Verwarnungsschreiben verschickt wurden.

Die Untersuchung der jüngsten Vorfälle durch die Vereinsführung ist noch nicht abgeschlossen. In der Erklärung heißt es: „Der FC Utrecht analysiert weiterhin verfügbare Aufnahmen, um weitere beteiligte Personen zu identifizieren. Verschiedene Rollen und Verhaltensweisen, die in den Aufnahmen zu sehen sind, werden sorgfältig überprüft."
Der FC Utrecht kooperiert mit der nationalen Task Force des niederländischen Fußballverbandes (KNVB), die „spezifische, gezielte Ermittlungen gegen Verantwortliche für fußballbezogene Vorfälle unterstützt." Der Verein wird Beweismaterial dem KNVB vorlegen.
In der Erklärung heißt es weiter: „Auf dieser Grundlage kann der KNVB zusätzlich zu den bereits vom FC Utrecht verhängten lokalen Stadionverboten landesweite Stadionverbote verhängen. Darüber hinaus wird der FC Utrecht prüfen, welche weiteren geeigneten Maßnahmen für jede identifizierte Person ergriffen werden können." Die Erklärung wurde am Dienstag veröffentlicht.
Das Spiel zwischen dem FC Utrecht und Go Ahead Eagles wurde nach einer Stunde Spielzeit offiziell unterbrochen, als wiederholt Feuerwerkskörper und Becher von der Bunnikside-Tribüne auf das Spielfeld geworfen wurden. Der Vorfall ereignete sich kurz nachdem Spieler Danny de Wit das 1:3 erzielt hatte.
Tage später wurde dieses Spiel im leeren Galgenwaard-Stadion beendet. Der FC Utrecht zeigte sich widerstandsfähig und erzielte letztendlich ein 3:3-Unentschieden gegen die Gegner.
Übersetzt von KI.
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