Laut Olé hat Peru beschlossen, seinen traditionellen Ansatz für die Qualifikationsspiele zur Weltmeisterschaft 2030 zu ändern. Die Nationalmannschaft wird nicht länger alle Heimspiele in Lima konzentrieren, sondern sie landesweit auf verschiedene Städte verteilen, mit einem klaren Ziel: den Heimvorteil der Höhenlage zu nutzen und auf die Weltbühne des Fußballs zurückzukehren.

Agustín Lozano, Präsident des peruanischen Fußballverbandes, bestätigte, dass Peru in den kommenden Qualifikationsspielen drei Heimspielstätten nutzen wird. Neben der Hauptstadt Lima wird das Team unter der Leitung von Mano Menezes auch in den Regionen Cusco und Puno spielen – beide liegen über 3.300 Meter über dem Meeresspiegel.

Eine Strategie, die darauf abzielt, zu Hause Punkte zu sichern.

Dieser Plan wurde nach Verhandlungen zwischen der Führung des peruanischen Fußballverbandes und dem Trainerstab des brasilianischen Trainers Menezes erzielt. Die in den Plan einbezogenen Heimspielstätten sind: das Estadio Nacional und das Estadio Monumental in Lima, das Estadio Inca Garcilaso de la Vega in Cusco sowie das Estadio Universidad Nacional del Altiplano und das Stadion in Juliaca City, Puno.

Die Idee ist, Perus geografische Bedingungen in den WM-Qualifikationsspielen in eine mächtige Waffe zu verwandeln. Cusco liegt etwa 3.300 Meter über dem Meeresspiegel, während Puno über 3.800 Meter liegt. Solche Höhenbedingungen haben in der Vergangenheit vielen südamerikanischen Teams erhebliche Schwierigkeiten bereitet.

„Das sind unsere Regionen, unsere Heimspielstätten, und durch sie werden wir von CONMEBOL und FIFA geprüft, und wir werden mit all unserer Kraft darum kämpfen, uns für die Weltmeisterschaft 2030 zu qualifizieren“, erklärte Lozano.

Die peruanische Nationalmannschaft durchläuft unter der Leitung ihres brasilianischen Trainers derzeit einen Generationswechsel. Nachdem sie die Weltmeisterschaft 2022 in Katar und die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko verpasst hat, hofft der peruanische Fußballverband, einen neuen Wettbewerbszyklus einzuleiten und glaubt, dass die volle Nutzung des Höhenvorteils ein Schlüsselfaktor für die Rückkehr zur Weltmeisterschaft sein könnte – die letzte Teilnahme war 2018 in Russland.

Übersetzt von KI.

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