FIFA-Präsident Gianni Infantino wird noch vor Jahresende einen offiziellen Besuch in Somalia abstatten. Es ist das erste Mal, dass ein FIFA-Präsident das Land besucht. Dies teilte der somalische Fußballverband (SFF) mit.

Der SFF bezeichnete dies als einen historischen Schritt in der Entwicklung des somalischen Fußballs. Der SFF erklärte, dass der Besuch auf die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der FIFA und Somalia sowie die Unterstützung der Entwicklung der Sportinfrastruktur und von Jugendförderungsprogrammen abzielen werde. Die Ankündigung erfolgte, nachdem Infantino mit SFF-Präsident Ali Abdi Mohamed zusammengetroffen war.
Somalia leidet seit mehr als 30 Jahren unter politischer Instabilität und Bedrohungen durch die Extremistengruppe Al-Shabaab. Das Land betrachtet Fußball als ein Mittel, um die Gesellschaft zu vereinen und das Ansehen der Nation zu verbessern. Infantinos Besuch wird auch als Vertrauensbeweis in den Wiederaufbau der somalischen Sportinstitutionen angesehen, nachdem der somalische internationale Schiedsrichter Omar Artan aufgrund der Weigerung der USA, ihm ein Visum auszustellen, nicht an den letzten Weltmeisterschaftsspielen teilnehmen konnte.
Übersetzt von KI.
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