22. Juli – Nach Angaben der argentinischen Nachrichtenagentur TyC ist der Deal für River Plate, den argentinischen Nationalspieler Ángel Correa zu verpflichten, erneut ins Stocken geraten.

Berichten zufolge schien sich eine Einigung zwischen River Plate und Tigres UANL über Correas Rückkehr in den argentinischen Fußball abzuzeichnen, doch der mexikanische Klub änderte angeblich die Verhandlungsbedingungen, wodurch der Transfer kompliziert wurde.

Nach zwei Monaten Verhandlungen und aufgrund der harten Haltung von Tigres UANL sind die Gespräche wieder bei Null angekommen: Sollte River Plate Correa verpflichten wollen, müssen sie die Ausstiegsklausel von 15 Millionen Dollar zahlen.

River Plate war bereit, die von Tigres UANL geforderte Ablösesumme zu verhandeln und versuchte, den Betrag durch Zielprämien zu reduzieren, um nicht die gesamte Ausstiegsklausel aufbringen zu müssen, da diese River Plate zwingen würde, die vollständige Summe sofort zu zahlen.

Nachdem dieses grundlegende Problem bezüglich des Transaktionsbetrags gelöst schien, stand der Transfer angeblich kurz vor dem Abschluss. Doch beim Treffen der beiden Seiten zur Finalisierung der Details änderte Tigres UANL die Bedingungen erneut.

Daher bleibt Correas Wechsel zu River Plate am Dienstagabend weiterhin ungewiss, und es ist offen, ob die von D'Onofrio geführte Geschäftsleitung die Verhandlungen fortsetzen wird oder nicht.

Übersetzt von KI.

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