Am 24. Juli um 02:00 Uhr Pekinger Zeit (MEZ+7) empfängt St. Gallen Benfica, ein europäisches Qualifikationsspiel, das zu einem „Verletzungsderby“ geworden ist.

Benfica hat fünf Ausfälle bestätigt: Leandro Barreiro zog sich in letzter Minute aufgrund einer Atemwegsinfektion zurück; Joshua Wind erlitt eine traumatische Verstauchung des linken Knies; Jaden Ume hat eine schwere Muskelverletzung im rechten Oberschenkel; Gianluca Prestianni ist wegen einer roten Karte gesperrt; und Neuzugang Gabriel Indio kann aufgrund von Altersbeschränkungen nicht registriert werden. Der hochkarätige Neuzugang Horn Duran, obwohl offiziell angekündigt, reiste nicht mit dem Team in die Schweiz. Zudem befinden sich WM-Nationalspieler wie Richard Rios, Fredrik Aursnes und Andreas Schjelderup noch im Urlaub.
Auch St. Gallen hat eine lange Verletztenliste – Stephan Ambrosius und Nino Weber fallen langfristig mit schweren Kreuzbandrissen aus; Cyril May (Knieprobleme), Malamin Efekele (Oberschenkelverletzung) und Colin Klein-Becker (mangelnde Fitness) stehen alle nicht zur Verfügung; Bihar Neziri fällt ebenfalls mit einem schweren Kreuzbandriss aus; Kevin Soboth ist aus technischen Gründen nicht ausgewählt. Mit insgesamt über zehn fehlenden Spielern wird die Kaderintegrität eine entscheidende Variable für den Ausgang des Spiels sein.
Benficas Kernproblem liegt im „strukturellen Zusammenbruch“ ihres Mittelfelds – mit Barreiro, Rios und Aursnes, drei Schlüsselspielern im Mittelfeld, die alle gleichzeitig ausfallen, wird das Herzstück ihrer Offensiv- und Defensivübergänge effektiv demontiert. Angesichts des hochintensiven Vollfeldpressings von St. Gallen wird Benficas Fähigkeit, sich aus dem Druck zu befreien, auf eine harte Probe gestellt. Die Chance von St. Gallen liegt darin, „im Chaos zu gewinnen“. Während sieben Ausfälle sicherlich ihre eigene Stärke schwächen, bieten Benficas dezimierter Kader und mangelnde Kohäsion dem Schweizer Meister ein historisches Zeitfenster, um zu Hause Punkte zu sichern. Allerdings ist die Abwehr von St. Gallen stark dezimiert – ihr wertvollster heimischer Verteidiger, Cyril May, ist verletzt, was ihre Defensivfähigkeiten schwächt. Die gute Nachricht ist, dass Torhüter Lawrence Ati-Zigi als Starter bestätigt ist, sodass der Kern der Abwehr intakt bleibt.
Insgesamt werden über zehn Spieler beider Teams nicht zur Verfügung stehen. Benfica verfügt immer noch über eine überlegene Papierstärke, aber mit einem dezimierten und unzusammenhängenden Kader wird es deutlich schwieriger sein, auswärts hoch zu gewinnen. In diesem Aufeinandertreffen dezimierter Kader wird entscheidend sein, welche Ersatzspieler schneller in den Rhythmus kommen und welche Standardsituationen und andere Gelegenheiten besser nutzen können, um den Ausgang des Hinspiels zu bestimmen.
Übersetzt von KI.
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