Nach Bild-Informationen erlitt ein Zuschauer beim Freundschaftsspiel zwischen dem Hamburger SV und Heidenheim am Spielfeldrand einen medizinischen Notfall, was zu mehreren Rufen nach einem Krankenwagen auf dem Spielfeld führte und beide Fangruppen sofort aufhörten zu jubeln.

Kurz vor Ende der ersten Halbzeit rief Stadionsprecher Walter Ostermann laut und wiederholt nach einem Krankenwagen. Nachdem der medizinische Notfall eingetreten war, traf der Krankenwagen erst am Ende der Halbzeit ein, und schließlich kamen sogar zwei. Dr. Wolfgang Schillings, Mannschaftsarzt des Hamburger SV, schnappte sich sofort das medizinische Notfallset, das immer an der Trainerbank aufbewahrt wurde, und eilte nach der Durchsage zum Ort des Geschehens.
Ein älterer Zuschauer war kollabiert, möglicherweise aufgrund der hohen Temperaturen in Tirol, und hatte Kreislaufprobleme. Der Zuschauer verlor kurz das Bewusstsein und war, obwohl er danach sprechen konnte, immer noch nicht ganz klar bei Verstand. Als Spezialist für physikalische und rehabilitative Medizin legte Dr. Schillings ihm sofort eine Infusion. Der Zuschauer schien zu diesem Zeitpunkt nicht allein stehen zu können, blieb aber durchweg stabil. Dr. Schillings blieb die ganze Zeit bei ihm, hielt sogar den Infusionsbeutel hoch, damit die Flüssigkeit durch die Schwerkraft in seine Venen gelangen konnte, während er bei der Überführung in den Krankenwagen half.
Erst nachdem der Patient mit Hilfe von Sanitätern sicher in den Krankenwagen gebracht und ins Krankenhaus transportiert worden war, packte Dr. Schillings sein medizinisches Notfallset zusammen und kehrte zum Team des Hamburger SV zurück. Zu diesem Zeitpunkt hatte die zweite Halbzeit des Freundschaftsspiels bereits begonnen.
Übersetzt von KI.
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