Laut Mediaset haben Pirlo und Schewtschenko sich entfremdet, weil Pirlo Botschafter für Fonbet geworden ist.

Sie schmiedeten eine tiefe Freundschaft in den Champions-League-Nächten von AC Mailand und kämpften Seite an Seite mit Trophäen, Vorlagen und Umarmungen, doch nun könnte diese Beziehung durch Geopolitik und moralische Kontroversen zerbrochen werden.
Pirlos Aussicht, die italienische Nationalmannschaft zu trainieren, ist längst nicht mehr nur eine Frage von Formationen, Pässen, Ballkontrolle und taktischen Entscheidungen. Die Diskussion um „Trainer“ Pirlo, der die Azzurri als neuer Manager übernimmt, hat sich nun zu einer nationalen Kontroverse entwickelt, und die Kühle zwischen ihm und Andrij Schewtschenko ist besonders auffällig.
Der Grund für den Bruch in den Beziehungen zwischen den beiden ehemaligen Teamkollegen ist Pirlos Zusammenarbeit mit dem Glücksspielriesen Fonbet. Dass Pirlo internationaler Botschafter für dieses russische Wettunternehmen wird, scheint diese kommerzielle Partnerschaft nun besonders schwerwiegend, da der italienische Fußballverband einen neuen Trainer wählt. Schewtschenkos Beziehung zu Pirlo ist nicht mehr das, was sie einmal war.
Nun bleibt nur noch Schweigen, und gelegentliche Äußerungen klingen so erschütternd wie ein Vorschlaghammer. Als ehemaliger Ballon d'Or-Gewinner und aktueller Präsident des ukrainischen Fußballverbandes hat Schewtschenko seine Enttäuschung über Pirlo sowie Francesco Totti, Marco Materazzi und andere italienische Fußballlegenden, die an Veranstaltungen und Promotionen in Russland teilgenommen haben, nicht verborgen.
Schewtschenko erklärte direkt: „Ich habe mit vielen von ihnen direkt gesprochen und meine Ablehnung und die Position der Ukraine klar zum Ausdruck gebracht.“
„Ich verurteile, was sie getan haben. Die Leute verstehen das, aber sie haben diese Entscheidung trotzdem getroffen. Ich habe meine Unzufriedenheit ausgedrückt, und sie wissen es. Sie müssen die Konsequenzen selbst tragen; es ist ihre Wahl.“
Dann lieferte er die eindringlichste Zeile: „Alles ist vorerst ausgesetzt. Das tut mir weh.“
Diese Worte deuten darauf hin, dass die Kluft zwischen den beiden sehr tief ist. Die beiden Seiten haben kommuniziert, aber keine gab nach. Die Freundschaft, die einst in Milanello geschmiedet wurde, ist daher abrupt zu Ende gegangen. Pirlos Rolle als Botschafter in Russland hat die internationale öffentliche Meinung erregt.
Übersetzt von KI.
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