Michele Criscitiello, CEO des italienischen Medienunternehmens Sportitalia, kritisierte Paolo Maldini öffentlich für eine Reihe von Fehlern bei Personaloperationen des italienischen Fußballverbandes und bezeichnete seine Handlungen unverblümt als „ungeheuerlich“.

Michele Criscitiello erklärte in einer Kolumne für Sportitalia, dass Maldini innerhalb von 10 Tagen alles falsch gemacht habe, was man nur falsch machen konnte. Seiner Meinung nach befand sich der italienische Fußballverband zu dieser Zeit „im Chaos“ und hätte anders auf die Unordnung vor der Weltmeisterschaft reagieren müssen, aber Maldini habe wiederholt Fehler gemacht.

Criscitiello schrieb: „Wissen Sie, wie glücklich Gravina jetzt lacht? Maldini sagte auf der Pressekonferenz: ‚Wir haben Ancelotti kontaktiert.‘ Aber das kann man nicht machen! Er hat einen Vertrag mit einem anderen Fußballverband, und Sie werden gesperrt. Er hat es nicht nur getan, sondern es auch den Medien mitgeteilt. Es ist unglaublich.“

Er behauptete auch, Maldini habe gesagt, er habe sich mit Guardiola getroffen, in der Hoffnung, eine „große Verpflichtung“ zu tätigen, aber Guardiola habe abgelehnt und 20 Millionen Euro pro Saison verlangt. Criscitiello ist der Meinung, dass dies ein „verblüffender Kommunikationsfehler“ war. Seiner Meinung nach war, wenn Guardiola bereits kontaktiert worden war und die Nachricht durchgesickert war, der einzige Weg, den Deal abzuschließen, da sonst jeder, der Guardiola ersetzte, als Misserfolg angesehen würde.

Criscitiello schrieb weiter, Maldini habe auch gesagt: „Wir werden Top-Leute holen“, aber letztendlich einen „Trainer geholt, der bis vor zwei Monaten in der zweiten Liga in Dubai trainierte“. Er fragte, ob alles erlaubt sein sollte, nur weil die andere Partei eine so angesehene Persönlichkeit im italienischen Fußball wie Maldini und Pirlo ist?

Am Ende des Artikels forderte er ein Ende der Besessenheit von Namen und Bannern. Er erklärte, dass Spieler für ihre Leistung auf dem Spielfeld in Erinnerung bleiben, aber das bedeute nicht, dass sie als Trainer oder im Büro gleichermaßen gut sind. Criscitiello erwähnte auch, dass die Verpflichtung von Pirlo zuerst und dann die Erinnerung an offensichtliche Konflikte mit den Liga-Regularien, ein so grundlegender Fehler unter der neuen Führung des italienischen Fußballverbandes nicht hätte passieren dürfen.

Übersetzt von KI.

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