Nach Angaben der Nachrichtenagentur Yonhap (Yonhap) vom 28. Juli wurde festgestellt, dass ein Mitarbeiter, der verdächtigt wird, mehr als 5,8 Milliarden Won von dem K2-Team Gimpo FC unterschlagen zu haben, zusätzlich etwa 2,5 Milliarden Won unterschlagen hat, wodurch sich der Gesamtbetrag des Falles auf über 8 Milliarden Won erhöht.

Am 28. Juli gab die Stadtverwaltung von Gimpo in der Provinz Gyeonggi, Südkorea, bekannt, dass bei einer kürzlichen Sonderprüfung durch die Revisionsabteilung der Stadt ein männlicher Angestellter in seinen 30ern, identifiziert als A, der für die Verwaltung der Finanzkonten des Gimpo FC zuständig war, zusätzlich etwa 2,49 Milliarden Won unterschlagen hat.
Zuvor hatte die Stadt Gimpo bereits eine interne Untersuchung wegen des Verdachts der Unterschlagung von über 5,8 Milliarden Won an öffentlichen Geldern durch A eingeleitet. Diese Prüfung ergab ferner, dass der in den Fall verwickelte Betrag weiter steigen könnte.
Basierend auf den aktuellen Untersuchungsergebnissen spekuliert die Revisionsabteilung, dass A nach Übernahme der Verantwortung für die entsprechenden Finanzarbeiten mit der Begehung von Straftaten begonnen hat. Im Jahr 2023 wurde A erstmals verdächtigt, etwa 180 Millionen Won an öffentlichen Geldern unterschlagen zu haben, und dies setzte sich bis vor kurzem fort.
Im Jahr 2024 wurden keine neuen Anzeichen von Unterschlagung gefunden, da andere Mitarbeiter für die relevanten Arbeiten zuständig waren.
Es wird berichtet, dass A verdächtigt wird, die Verwendung von Geldern gegenüber Vorgesetzten falsch gemeldet zu haben, indem er behauptete, „öffentliche Gelder auf kurzfristige Einlagenkonten bei Finanzinstituten eingezahlt zu haben“, aber in Wirklichkeit wurden solche Operationen nicht durchgeführt, und die Gelder wurden für andere Zwecke veruntreut.
Ein zuständiger Beamter der Stadt Gimpo erklärte: „Derzeit führen wir noch Sonderprüfungen bei lokalen öffentlichen Unternehmen, einschließlich Gimpo FC, sowie bei Investitions- und Investitionsförderungsorganisationen durch. Es bleibt abzuwarten, ob weitere Fälle von Unterschlagung aufgedeckt werden.“
Zuvor hatten Führungskräfte des Gimpo FC bei der Überprüfung der Finanzlage der Stiftung Unregelmäßigkeiten festgestellt und bei der Überprüfung der Finanzkonten Hinweise auf mutmaßliche Unterschlagung gefunden.
Die Stadt Gimpo plant, die unterschlagenen Gelder zurückzufordern und die zivil- und strafrechtliche Verantwortlichkeit der betreffenden Personen durch polizeiliche Ermittlungen und eigene Prüfungsarbeiten zu verfolgen.
Die Polizei erklärte: „Wir haben bereits die von Gimpo FC gegen A eingereichten Anklageschriften erhalten, und der Fall wird derzeit untersucht.“
Mit der Entdeckung zusätzlicher Beträge hat sich das Ausmaß des Unterschlagungsvorfalls öffentlicher Gelder beim Gimpo FC weiter ausgedehnt. Der frühere Betrag von 5,8 Milliarden Won hatte bereits die Aufmerksamkeit der südkoreanischen Fußballgemeinschaft auf sich gezogen. Mit dem geschätzten Betrag von über 8 Milliarden Won werden nun die Lücken im Finanzmanagement des Vereins und die damit verbundenen Verantwortungsfragen zu einem Schwerpunkt der nachfolgenden Untersuchungen.
Übersetzt von KI.
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