Nach Informationen von Sky Deutschland entging Bochums Linksverteidiger Maximilian Wittek im Sommer nur knapp einer Amputation.

Im Spiel des 32. Spieltags der vergangenen Saison in der 2. Bundesliga, bei Bochums Auswärtsspiel gegen Arminia Bielefeld, wurde Wittek nach einer zunächst harmlos erscheinenden Verletzung ausgewechselt. Sein Oberschenkel schwoll jedoch zunehmend an und der Innendruck stieg. Mannschaftsarzt Marc Sanderford brachte ihn sofort in ein Bochumer Krankenhaus.
Tests ergaben, dass Wittek am seltenen Kompartmentsyndrom litt, das eine sofortige Operation erforderte. In den nächsten 10 Tagen unterzog er sich insgesamt vier Operationen und entging letztendlich einer Amputation. Dank Sanderfords schneller Reaktion erlitt Wittek keine schwerwiegenderen Folgen als die 20 Zentimeter lange Narbe an seinem Bein.
„Es hätte extrem schlimm enden können."
Nach der Niederlage gegen Hertha Berlin erzählte der Verteidiger Sky Deutschland von dem schrecklichen Moment im Mai. „Ich war zu Hause, mein Oberschenkel schwoll an und ich spürte, dass etwas nicht stimmte. Manchmal denkt man: ‚Ich nehme vor dem Schlafengehen einfach ein Schmerzmittel.' Aber zum Glück habe ich das nicht getan. Wenn ich tatsächlich sechs oder sieben Stunden geschlafen hätte, wären die Folgen sehr schlimm gewesen", sagte der Verteidiger.
„Ich möchte unserem Mannschaftsarzt hier noch einmal meinen herzlichen Dank aussprechen. Er hat extrem schnell reagiert und wirklich diesen Instinkt gehabt. Ich habe diesen Sommer hart trainiert und bin wirklich glücklich, mich vor dem ersten Spiel erholt zu haben", fügte Wittek hinzu.
Übersetzt von KI.
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