Laut Transfermarkt erreichten die gesamten Transfergebühren für englische Spieler in diesem Sommer 1,08 Milliarden Euro, womit England weltweit an erster Stelle liegt.

Nach Transfermarkt-Statistiken liegt England unter den Top 20 Nationalitäten mit den höchsten Transfergebühren in diesem Sommer mit 1,08 Milliarden Euro an erster Stelle (Daten vom 3. September).

Das Sommertransferfenster 2024/25 war geprägt von rekordverdächtigen Summen, die hauptsächlich von Premier-League-Teams ausgegeben wurden. Nach Schließung des Fensters hat Transfermarkt die Daten zusammengetragen und die gesamten Transfergebühren für Spieler aus verschiedenen Ländern analysiert.

Teuerste Nationalitäten

Wenig überraschend führt England die Liste an. Über den gesamten Sommer erreichten die gesamten Transfergebühren für englische Spieler 1,08 Milliarden Euro. Morgan Rogers wechselte für 138 Millionen Euro zum FC Chelsea und Elliott Anderson für 135 Millionen Euro zu Manchester City – die beiden teuersten Transfers. Die sogenannte "England-Prämie" scheint tatsächlich zu existieren.

Spanien belegt mit einem kumulierten Transfervolumen von 785 Millionen Euro den zweiten Platz, wobei Rodris Wechsel zu Barcelona für 60 Millionen Euro der höchste war. Frankreich folgt dicht dahinter auf Platz drei mit insgesamt 784 Millionen Euro, angeführt von Barcolas Transfer für 125 Millionen Euro.

Brasilien belegt mit 608 Millionen Euro Platz vier, während der südamerikanische Rivale Argentinien mit 552 Millionen Euro Platz fünf belegt. Portugal folgt mit 505 Millionen Euro auf Platz sechs, die Niederlande mit 491 Millionen Euro auf Platz sieben, Italien mit 450 Millionen Euro auf Platz acht und Belgien mit 438 Millionen Euro auf Platz neun.

Die Elfenbeinküste ist das erste afrikanische Land in den Top Ten und belegt Platz zehn mit 381 Millionen Euro – größtenteils aufgrund von Jan Diomandes Transfer zu Real Madrid für 125 Millionen Euro.

Übersetzt von KI.

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