Bayern München spielte auswärts gegen Schalke 04, und Manuel Neuer kehrte zu seinem ehemaligen Verein zurück. Die Heimfans buhen ihn jedoch vom Aufwärmen bis zum Anpfiff aus. Bayerns Sportdirektor Max Eberl erklärte, dass Schalke-Fans Manuel Neuer zwar ausbuhen dürfen, um ihr Team zu unterstützen, aber es keinen Grund für beleidigende Sprache gibt.

Als der 40-jährige Manuel Neuer vor dem Spiel die Veltins Arena zum Aufwärmen betrat, waren deutliche Buhrufe von der Schalker Nordkurve zu hören. Die Heimfans sangen auch: „Wir sind Schalke, und ihr nicht."

Lothar Matthäus sagte bei Sky Sports über die Reaktion der Schalke-Fans: „Sie unterstützen ihre Mannschaft. Die Vergangenheit ist für sie nicht mehr so wichtig. Aber eigentlich sollten sie Manuel Neuer mit Applaus empfangen, zumal dies seine letzte Saison in der Bundesliga ist."

Nach Spielbeginn gab es jedes Mal, wenn Manuel Neuer den Ball berührte, deutliche Buhrufe von der Menge.

Dazu sagte Eberl: „Schalke-Fans – 95 Prozent von ihnen, ich ziehe meinen Hut vor allem, was sie tun – aber die anderen sollten stolz sein, dass ihr Nachwuchssystem so ein hervorragendes Kind hervorgebracht hat, das Schritt für Schritt auf die Weltfußballbühne gelangte, der beste Torwart der Welt wurde und die Weltmeisterschaft gewann. Solche beleidigenden Worte sind unangemessen. Man kann ihn ausbuhen, weil man Schalke unterstützt und gegen Bayern ist, aber man muss diese Dinge nicht sagen."

Vor diesem Spiel hatte Schalke-Legende Olaf Thon die Fans bereits aufgerufen, den Weltmeister von 2014 zu respektieren. Angesichts der Tatsache, dass dies Manuel Neuers möglicherweise letzte Rückkehr in seine Fußballheimat als Bundesligaspieler sein könnte, sagte Thon: „Ich hoffe, dass er, weil er hier gefördert wurde und zu einem Nationalspieler heranwuchs, nicht ausgebuht wird, sondern dass die Leute seine Leistungen als bester Torwart der Welt respektieren und anerkennen."

Übersetzt von KI.

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