FC Genua-Trainer De Rossi hofft, dass die Mannschaft ihre Niederlagenserie gegen Frosinone beenden und die ersten Saisonpunkte für die Fans holen kann.

FC Genua hat nach den ersten drei Runden immer noch null Punkte, und De Rossi machte keinen Hehl aus der Notwendigkeit, das Blatt zu wenden. Vor dem Spiel sprach er über den Druck durch die Liga-Tabelle und drückte seine Hoffnung aus, dass die Mannschaft diesen Druck in eine positive Dynamik umwandeln würde.
De Rossi sagte: „Das ist echtes Druck. Ich denke, ein bisschen Druck ist richtig; wir können nicht anders handeln. Wir haben jetzt null Punkte, und unabhängig vom Spielplan ist das kein gutes Gefühl und nicht vorteilhaft. Wir müssen handeln und Punkte holen."
De Rossi maß diesem Spiel jedoch nicht allzu große Bedeutung bei. Er erklärte: „Es ist erst der vierte Spieltag; es ist viel zu früh, um es mit einem endgültigen Abstieg gleichzusetzen." Aber er fügte hinzu: „Wir müssen anfangen, Punkte zu holen. Das wollen wir vor unseren heimischen Fans tun."
De Rossi warnte vor FC Genua: „Frosinone ist eine sehr organisierte Mannschaft."
De Rossi glaubt nicht, dass der Gegner leicht zu handhaben sein wird. Er hob die Leistung von Frosinone und die Eigenschaften der Mannschaft unter Trainer Massimiliano Alvini hervor.
De Rossi sagte: „Wir wissen, dass wir auf eine Mannschaft treffen, die gut spielt, einen ausgeprägten Stil hat und seit vielen Monaten hintereinander gute Ergebnisse liefert, und diese Leistung setzen sie in der Serie A fort. Wir haben immensen Respekt vor Frosinone."
FC Genua muss nun mit Intensität im Spiel reagieren. De Rossi sagte: „Sie sind eine aggressive Mannschaft mit ausgezeichneter Zweikampffähigkeit. Sie werden dir den Ball überlassen und ihn dir dann wieder abnehmen. Wir müssen sehr präzise sein und das gleiche Maß an Intensität in den Zweikämpfen aufrechterhalten."
Ein Teil der Pressekonferenz befasste sich auch mit Spielern, die allmählich wieder in Topform kommen, darunter El Shaarawy und Hamed Traoré.
De Rossi sagte: „Ich kann es kaum erwarten, El Shaarawy und Traoré spielen zu lassen." Er machte jedoch auch deutlich, dass er den Zeitpunkt ihrer Einsätze sorgfältig wählen würde.
Besonders bei El Shaarawy erklärte De Rossi, dass er ihn zuvor nicht gegen Como riskiert hatte: „Ich wollte kein Risiko eingehen. Er sagte mir, er sei in gutem Zustand, aber natürlich ist seine Spielzeit noch begrenzt." De Rossi fügte hinzu, dass El Shaarawy „sehr gut reagiert" habe.
De Rossi erwähnte auch Meijhete und Viafare: „Sie haben Spiele bestritten und fast immer gut gespielt. Ich denke, in naher Zukunft werden sie immer mehr zum Einsatz kommen."
De Rossi verteidigte anschließend die Transferaktivitäten der Mannschaft und wies externe Kritik an niedrigen Bewertungen für ihre Neuverpflichtungen zurück.
Er erklärte: „Die Transferaktivitäten von FC Genua mit einer 3 zu bewerten, ist meiner Meinung nach nicht fair." De Rossi glaubt, dass der Kader der Mannschaft nicht genau seinen ursprünglichen Vorstellungen entspricht, aber das bedeute keinen Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit.
De Rossi sagte: „Je mehr ich die Mannschaft trainieren sehe, desto mehr habe ich das Gefühl, dass dies eine gute Mannschaft ist. Sobald diese Mannschaft in Fahrt kommt, wird sie anfangen, Punkte zu holen."
De Rossis Ansicht nach ist das Hauptproblem, dass einige Spieler zu spät kamen oder noch nicht ihren optimalen Zustand erreicht haben. Er sagte: „Wenn man Spieler am letzten Tag verpflichtet oder ablösefreie Spieler holt oder einige Leute leichte Verletzungen haben, kann man nur hoffen, dass sie so schnell wie möglich in Fahrt kommen."
Unter den Neuzugängen bewertete De Rossi Osmajić besonders positiv. Er sagte: „Sein Fußballverständnis ist genau das, was ich will; er läuft aktiv, lacht mit allen und hat bereits Verbindungen zu seinen Mitspielern aufgebaut."
De Rossi glaubt, dass der montenegrinische Spieler aufgrund seiner Spielweise wichtig werden wird: „Er wird uns helfen, viele Spiele mit seinem Instinkt, starken Zweikampfverhalten und seiner Toreffektivität zu gewinnen."
Abschließend sprach De Rossi über die Beziehung zu den Rossoblu-Fans. Er erinnerte an die von den Fans in Boccadasse organisierte Feier und den Empfang, den die Mannschaft erhielt.
De Rossi sagte: „Das war die Liebe der Fans zu FC Genua, nicht zu uns. Das ist eine einzigartige Stadt. Ich fühle mich schlecht, weil die Mannschaft jetzt zu wenige Punkte hat, gerade weil dieser Ort mehr Freude verdient. Diese Stadt sollte mehr Glück haben."
Übersetzt von KI.
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