Eintracht Frankfurt hat es trotz zweimaliger Führung nicht geschafft, den SC Freiburg im Bundesliga-Spiel am Samstag zu besiegen. Die Partie endete 2:2. Nach dem Spiel kritisierte Cheftrainer Hütter die Leistung seiner Mannschaft scharf.

Hütter erklärte: „Ich bin mit diesem Punkt nicht zufrieden, denn die Leistung der Mannschaft war nicht gut genug. Um zu gewinnen, muss man entsprechend auftreten, und das haben wir nicht getan."

Besonders verärgert war Hütter darüber, dass Freiburg bereits drei Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit den Ausgleich erzielte. Er bezeichnete das Tor als „Geschenk" an den Gegner und fügte hinzu: „Wir hatten Ballbesitz und haben trotzdem ein sehr, sehr billiges Gegentor kassiert. Dieses Problem muss gelöst werden; das kann ich absolut nicht akzeptieren."

In der 48. Minute leistete sich die Abwehr von Eintracht Frankfurt einen Stellungsfehler. Ritsu Doan kam aus dem Nachschuss und traf unbedrängt per Volley. Hütter bezeichnete die Leistung der Mannschaft in diesem Moment als „zu unprofessionell".

Hütter wies darauf hin, dass die Mannschaft weiterhin deutliche Probleme bei der Verteidigung von Führungen habe: „Wir lagen in allen vier Spielen zur Halbzeit in Führung, aber wir konnten diesen Vorsprung nicht immer bis zur 90. Minute halten."

Hütter widersprach der einfachen Erklärung, dass die Mannschaft Fitnessprobleme habe. Eintracht Frankfurts Sportdirektor Krösche sagte, dass die Mannschaft zu früh nach Beginn der zweiten Halbzeit ein Gegentor kassiert habe und insbesondere ihr Ballspiel in der Nähe der Seitenlinie verbessern müsse. Er betonte jedoch auch, dass die Mannschaft nach dem Ausgleich nicht eingebrochen sei.

Übersetzt von KI.

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